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Ian Somerhalder: Im Krankenhaus wegen Netflix "V-Wars" | Der Grund

Seit Donnerstag, den 5. Dezember, ist Ian Somerhalders ("Vampire Diaries") neue Blutsauger-Serie "V-Wars" bei Netflix zu sehen. Wegen dieser landete er sogar im Krankenhaus!

Ian Somerhalder: Im Krankenhaus wegen Netflix "V-Wars" | Der Grund
Ian Somerhalder, vielen als Damon Salvatore aus "Vampire Diaries" bekannt, ist seit dem 5. Dezember in der Netflix-Serie "V-Wars" zu sehen. Wegen der Arbeit an der Serie landete er sogar im Krankenhaus! Netflix

Nach "The Vampire Diaries" hat Ian Somerhalder eine neue Vampir-Serie: Der 40-Jährige ist seit dem 5. Dezember in "V-Wars" bei Netflix zu sehen. Dort schlüpft er in die Rolle des (menschlichen!) Wissenschaftlers Dr. Luther Swann, dessen ganzes Leben auf einmal Kopf steht, als ein Vampirismus-Virus infolge des Abschmelzens der Polkappen freigesetzt wird und sich rasant ausbreitet. Als sein bester Freund Michael (Adrian Holmes) ebenfalls von der Krankheit befallen wird, setzt er alles daran, ein Heilmittel zu finden. 

 

Ian Somerhalder: Im Krankenhaus wegen Netflix-Serie "V-Wars"

Für die Serie, die auf der gleichnamigen Comic- und Romanreihe von Jonathan Maberry basiert, spielte Ian Somerhalder aber nicht nur die Hauptrolle, sondern trat auch als ausführender Produzent auf und nahm für eine Folge sogar im Regiestuhl Platz. Über ein Jahr voll harter Arbeit - allein elf Monate verbrachte das Team in der Post-Production, was sonst nur bei Kinobluckbustern mit einer Menge visueller Effekte üblich ist -, das seinen Preis hatte: Der Mime musste zwischendurch ins Krankenhaus!

Im Interview mit TVMovie Online verriet er den Grund. "Ja, weißt du, es ist enorm viel Arbeit. Ich hege so viel Leidenschaft für diese Serie und liebe die so sehr, dass ich extrem viel gearbeitet und mich extrem gepusht habe", so der "V-Wars"-Darsteller. "Manchmal, wenn man sich etwas zu hart gepusht hat, braucht man eine Pause. Wenn du das merkst, dann erinnert dich dein Körper daran, dass du auf dich aufpassen musst und dich etwas zurücknehmen musst. Das musste ich auf die harte Tour lernen."

Glücklicherweise geht es dem Schauspieler inzwischen wieder besser und er kann sich voll und ganz auf den Start seines neuen Formats fokussieren: "Erste Staffeln sind immer schwierig. Man lernt die Serie gerade erst kennen, ebenso wie die Figuren und den Look der Serie. Anders als im TV, wo eine Serie deutlich länger läuft und bis zu 22 Folgen hat, hatten wir hier nur zehn. Die Art und Weise, wie die Geschichte für Netflix erzählt wird, ist also eine ganz andere. Außerdem wird sie global geschaltet. Wir sind wirklich gespannt, wie ‚V-Wars‘ international aufgenommen wird."

von Sophie Piper 

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