„Tron: Ares“ auf Disney+: Polka und Jodeln statt Nine Inch Nails? – Interview mit Greta Lee
In „Tron: Ares“ spielt Greta Lee die toughe CEO des Tech-Giganten Encom. Im Interview verrät sie, warum sie privat niemals eine Chefin sein möchte, welche Filme sie geprägt haben – und weshalb sie sich einen „Tron“-Film mit Jodelmusik vorstellen kann.

Jared Letos Figur hat es zwar in den Titel von „Tron: Ares“ geschafft, doch zumindest auf der menschlichen Seite liegt der Fokus klar auf Eve Kim, gespielt von Greta Lee. Lee, die zuletzt im romantischen Drama „Past Lives“ sowohl Filmfans als auch Kritiker überzeugen konnte, darf im dritten „Tron“-Film ihr Talent für actionreiche Rollen beweisen.
Zum Kinostart von Disneys Science-Fiction-Blockbuster durften wir mit Lee über den Dreh, ihre Rolle, Filme an sich und die Bedeutung von Musik für „Tron“ sprechen.
Zwischen Karriere und Kontrolle

In gleich zwei aktuellen Projekten – „Tron: Ares“ und „The Morning Show“ – verkörpert Greta Lee eine Frau an der Spitze eines Unternehmens. Doch obwohl sie in diesen Rollen souverän und strategisch agiert, zieht die Schauspielerin im echten Leben eine klare Grenze.
„Als ich den Film sah, war ich überwältigt“

Die Dreharbeiten zu „Tron: Ares“ waren für Greta Lee ein visuelles Abenteuer – geprägt von riesigen Sets, präziser Kameraarbeit und dem unverkennbaren Sound von Nine Inch Nails. Dass das Endergebnis so beeindruckend werden würde, konnte sie sich am Set nur erahnen.
Ein Ausflug in andere Filmwelten

Wie in den „Tron“-Filmen selbst, wo Menschen in eine digitale Welt hineingezogen werden, stellt sich auch Greta Lee vor, in ein Filmuniversum einzutauchen – allerdings in ein ganz anderes.
Wenn „Tron“ plötzlich jodelt

Nachdem „Tron: Legacy“ durch den ikonischen Daft-Punk-Soundtrack Kultstatus erreichte, übernimmt bei „Tron: Ares“ nun Nine Inch Nails die musikalische Vision. Das passt perfekt – doch welche Musikrichtung würde ganz und gar nicht zu „Tron“ passen? Greta Lee hatte darauf erstaunlich schnell eine Antwort.
Filmische Kindheitsprägungen

Lieblingsfilme kommen und gehen – zumindest, wenn man Erwachsen ist. Doch die Filme, die einen das ganze Leben lang begleiten, hat man meistens schon in der Kindheit und der Jugend gesehen. Auch Greta Lee erinnert sich gerne an einige Filme, die sie für immer geprägt haben.










