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4K-Beamer: Die besten Projektoren im Vergleich

Fans der großen Leinwand wissen: Authentisches Kino erlebst du nur mit 4K-Beamern – denn die neueste Generation hochauflösender Geräte transportiert die Magie des Kinos direkt in dein Wohnzimmer. Wir verraten dir, worauf es beim Kauf ankommt.

Mann schaut Film auf Beamer
Kinofeeling für zu Hause und gestochen scharf: Das geht mit 4K-Beamern. Foto: PR
Inhalt
  1. 4K-Beamer: Bestechende Details, knackscharfe Bilder
  2. Die besten 4K-Laser-Beamer im Vergleich
  3. Was sind 4K-Beamer?
  4. Was sind DLP- und LCD-Laser?
  5. Wie stellen 4K-Beamer UHD her?
  6. Welcher 4K-Beamer lohnt sich wirklich?
 

4K-Beamer: Bestechende Details, knackscharfe Bilder

Mit dem richtigen 4K-Beamer zauberst du dir nie dagewesene Details und messerscharfe Bilder auf deine Leinwand. Kommt dann noch ein gutes Soundsystem und eine Schale frisches Popcorn hinzu (und natürlich ein passender Blu-Ray-Player), wird dank dem Projektor jeder Feier- zum Kinoabend. Dazu steckt in den Geräten modernste Technik: 4K-Beamer erlauben hochauflösende Bilddarstellungen im UHD-Bereich. Außerdem nutzen viele 4K-Projektoren Technologie zur Pixelverschiebung, um UHD nachzuempfinden. In modernen Beamern sind keine Lampen mehr verbaut, sondern Laserdioden – daher nennt man sie auch Laser 4K-Beamer.

Für das High-End-Heimkinovergnügen greifst du jedoch tief in die Tasche: In der Regel musst du mit Ausgaben im vierstelligen Bereich rechnen. Die gute Nachricht aber: 4K-Beamer werden zusehends günstiger. Und Einsteigermodelle reichen oft schon vollkommen aus, um gestochen scharfe Bilder und kristallklare Auflösungen auf deine Leinwand zu projizieren. Wir stellen dir die besten Geräte vor!

 

Die besten 4K-Laser-Beamer im Vergleich

BenQ CinePrime W2700: Ein guter Projektor aus dem mittleren Preissegment

Für perfekte Heimkinoerlebnisse im Wohnzimmer ist es immer empfehlenswert, etwas mehr Geld auszugeben als zu wenig. Denn wer billig kauft, kauft zweimal. Das wird dir mit dem CinePrime W2700 von BenQ bestimmt nicht passieren. Der 4K-Beamer ist ein technisch fortschrittlicher DLP-Projektor, der in UHD auf 3840x2160 Pixeln projiziert. Moderne CinematicColor-Technologie erlaubt originalgetreue Farbwiedergabe in 95 % des in Hollywood verwendeten DCI-P3-Farbraums. Mit 2.000 ANSI Lumen Lichtstärke ist der Beamer auch für den Einsatz in Tageslichtumgebung geeignet. HDR kann das gute Gerät übrigens auch. 

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Technische Fakten im Überblick:

  • 4K-UHD zum Einsatz im Heimkino
  • 2.000 ANSI Lumen Lichtstärke
  • Support von HDR
  • DLP-Beamer mit Kontrastoptimierung und authentischer Schwarztiefe
  • Zwei HDMI-Eingänge
  • CinematicColor mit 95 % DCI-P3-Farbraumabdeckung

 

Solide Grundausstattung für den kleinen Preis mit dem Projektor Epson EH-TW7000

Für Heimkinoeinsteiger empfiehlt sich der LCD-Beamer Epson EH-TW7000. Die moderne Lichtmaschine strahlt mit kräftigen 3.000 ANSI Lumen und projiziert detailgenaue Kontraste ohne Schlieren und Unschärfen. Mit fortschrittlicher Frame-Interpolation werden schnelle Bildabfolgen geglättet und das Kino-Feeling perfektioniert. Als Einsteigermodell kommt der 4K-Profi mit allen gängigen Zusatzfeatures wie Trapezkorrektur und Lens-Shift. Absolutes Highlight des Heimkino-Beamers ist aber der Preis: Knapp 1000 Euro für einen 4K-Beamer sind eine gute Sache!

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Technische Fakten im Überblick:

  • 4K-UHD mit LCD-Laser
  • 3.000 ANSI Lumen Lichtstärke für starke Leuchtkraft und Einsatz in Tageslichtumgebung
  • Kontraststark dank tiefer Schatten
  • Bluetooth-Konnektivität zur Verbindung mit Audio-System
  • Lens-Shift und Trapezkorrektur
  • zwei HDMI-Eingänge

 

Kurzdistanz-Beamer: Epson EH-LS500W-Projektor

Zugegebenermaßen etwas teurer in der Anschaffung ist der hochmoderne und absolut stilsichere Epson EH-LS500W. Dafür ist der 4K-Kurzdistanz-Beamer perfekt geeignet für kleiner Räume und herausfordernde Platzverhältnisse. Das Ding kann natürlich Ultra HD und projiziert aus kürzester Distanz eine maximale Fläche von 130 Zoll Bilddiagonale bei einem Abstand von weniger als einem Meter. Mit integrierten Lautsprechern und drei HDMI-Eingängen kannst du deinen neuen High-Tech-Freund mit einer Reihe externer Geräte verbinden und sofort loslegen in deinem privaten Kinosaal.

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Technische Fakten im Überblick:

  • Kurzdistanz-Projektion mit 4K-UHD-Auflösung
  • 4.000 ANSI Lumen Lichtstärke für große Formate auch bei Tageslicht
  • Enorm hoher Kontrast und echte Schwarztöne
  • Bilddiagonale von 130 Zoll trotz Kurzdistanz von weniger als einem Meter
  • HDMI- und USB-Anschlüsse für einfache Verbindung mit externen Geräten

 

 

Was sind 4K-Beamer?

Den Standard-Projektor kennst du aus Schule, Universität oder dem Meeting-Raum. Dabei sind diese Büroklötze wirklich keine technischen Meilensteine. Groß, klobig, laut und heiß sind sie oft gerade gut genug, um PowerPoint-Präsentationen einigermaßen lesbar an die nächstbeste Wand zu projizieren. Im Vergleich dazu sind die 4Ks PS-starke Supercars. Die hochauflösenden Laser-Beamer werfen glasklare Bilder an die Wand und verfügen über eine Reihe wegweisender Technologien. Nicht ungewöhnlich sind bildoptimierende Features, die für stabile, schlierenfreie Darstellungen selbst bei hochrasanten Bildabfolgen sorgen. Verglichen mit Office-Geräten sind 4K-Beamer sehr teuer und kommen vor allem in Heimkinos zum Einsatz.

 

Was sind DLP- und LCD-Laser?

4K-Beamer unterscheiden sich vor allem darin, wie sie Bilder erzeugen. Hochleistungsprojektoren für dein Heimkino nutzen heute entweder DLP- oder LCD-Laser zur Erzeugung gestochen scharfer Bilder. Was sich hinter den Begriffen verbirgt und wie die Technik funktioniert verraten wir dir jetzt:

LCD-Beamer

LCD-Beamer nutzen Flüssigkristallfilter zur Herstellung einer Projektion. In der Regel werden entsprechend der drei Grundfarben drei Flüssigkristallfilter verwendet, die von einem Lichtstrahl angesteuert werden. Nachdem der Strahl die farbigen Filter durchlaufen hat, werden die drei Bilder zu einem gebündelt und über Spiegel an die Leinwand projiziert. Das sichtbare Projektionsbild entsteht also durch die Überlagerung von drei farbigen Einzelbildern. Vorteile dieser Bildherstellung sind scharf voneinander abgegrenzte Bildpunkte, eine sehr hohe Farbintensität und relativ preiswerte Herstellung.

DLP-Beamer

DLP ist die Abkürzung für „Digital Light Processing“. Dies gibt dir bereits ein wenig Kontextinformationen zur Art der Bildherstellung, nämlich auf digitalem Wege. Hierzu wird ein sogenannter Mikrospiegel-Chip verwendet, auf dem viele mikroskopisch kleine bewegbare Spiegel angebracht sind. Ein Lichtstrahl wird von diesen Spiegeln in Pixel aufgeteilt und in dieser zerlegten Form projiziert. Durch die Bewegung der Mikrospiegel werden bewegte Bilder erzeugt. Um die Pixel auch in Farbe projizieren zu können, ist ein dreifarbiges Grundfarbenrad hinter dem Mikrospiegel-Chip angebracht. Dieses dreht sich und erzeugt Bilder in den drei Grundfarben. Sie werden im Mikrosekundenbruchteil projiziert und vom menschlichen Gehirn zu einem kohärenten farbigen Bild zusammengesetzt. DLP-Technik glänzt besonders durch authentische Schwarzdarstellungen und starke Kontraste. Da die Bilder allerdings als Einzelbilder in den Grundfarben projiziert werden, kann es bei schnellen Bildabfolgen zum „Regenbogeneffekt“ kommen. In der Regel sind DLP-Beamer teurer als LCD-Kollegen.

 

Wie stellen 4K-Beamer UHD her?

Moderne Projektoren der neuesten Generation bedienen sich eines genialen technischen Tricks, um Bilder in Ultra High Definition (kurz: Ultra HD oder UHD) herzustellen. Sowohl DLP- als auch LCD-Beamer setzen eine vibrierende Glasscheibe vor das Objektiv. Das projizierte Bild wird dadurch minimal verschoben. Diese Vibrationsverschiebung ist so minimal, dass tatsächlich nur jeder Bildpunkt um einen halben Pixel diagonal verschoben wird. Das hat zum Ergebnis, dass das menschliche Auge das entstehende Bild ungemein schärfer wahrnimmt. Bei besonders guten Gerräten wird durch die Pixelverschiebung sogar eine Verdoppelung der Auflösung erreicht; dann wird von Ultra HD gesprochen.

 

Welcher 4K-Beamer lohnt sich wirklich?

Perfekte Filmabende in deinem Heimkino verspricht dir der Benq CinePrime W2700 von ganz oben. Die Mittelklasselichtmaschine kommt mit einer Reihe Features, die dir kinogleiche Erlebnisse mit berauschenden Bildern, scharfen Kontrasten und lebendigen Farben garantieren. Besonders das hollywoodreife Farbspektrum mit einer Abdeckung von 95 % DCI-P3 ist in dieser Preisklasse normalerweise nicht üblich. Das High-Tech-Gerät ist außerdem 3D-ready; du kannst ihn also durchaus als für 3D-4K einsetzen und deine Lieblingsfilme dreidimensional gucken. Überzeuge dich selbst vom Preis-Leistungs-Sieger vieler Tester und komme in den Genuss einzigartig brillanter Projektionen in Spitzenauflösung!

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