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So will Florian David Fitz sein Kind nicht nennen | Interview zu "Der Vorname"

Es hätte so ein schöner Abend werden können – doch als sich Thomas (Florian David Fitz) in seinem neuen Film „Der Vorname“ einen gar nicht mal so harmlosen Scherz erlaubt, gerät das Abendessen völlig aus den Fugen. Der Schauspieler sprach mit TVMovie.de-Redakteurin Janna Fleddermann über den Dreh, seinen Hund Elmo und seine Gesichtsbehaarung.

Florian David Fitz
In "Der Vorname" spielt Florian David Fitz den werdenden Vater Thomas. / Getty Images
 

Darum geht's in seinem neuen Film "Der Vorname"

„Der Vorname“ beruht auf dem erfolgreichen Theaterstück „Le Prénom“ von Alexandere de la Patellière und Matthieu Delaporte. Bei einem gemeinsamen Abendessen verkündet Thomas, dass er und seine schwangere Freundin (Janina Uhse) ihren Sohn Adolf nennen wollen. Keine gute Idee, wie sich schnell herausstellt: Sein Schwager Stephan (Christoph Maria Herbst), seine Schwester Elisabeth (Caroline Peters) und der Familienfreund René (Justus von Dohnànyi) sind empört – und der Abend eskaliert immer mehr.

 

Adolf? Keine gute Idee, sagt Florian David Fitz

Im Film bringt Thomas ziemlich nachvollziehbare Argumente für die zunächst völlig abstrus erscheinende Idee, sein Kind Adolf zu nennen. Im Interview erklärt Florian David Fitz, wie er reagieren würde, wenn jemand aus seinem Bekanntenkreis tatsächlich dazu entschließen würde: „Ich würde sagen, er ist völlig bescheuert, nur nicht aus moralischen Gründen, sondern weil ich sagen würde, das Kind kriegt jeden Tag aufs Maul.“

 

Das ist der echte Name von Florian David Fitz

Apropos Vorname – wie kam Florian David Fitz eigentlich zu seinem? Schließlich wurde er  nicht etwa als Florian David geboren, sondern als Florian Ingo Ulrich! Leider gab es schon einen Schauspieler namens Florian Fitz, ihm wurde nahegelegt, sich einen neuen, zweiten Vornamen zuzulegen: „Ingo Ulrich ist einfach keine Option. Da kann ich meinen Eltern auch einfach nur böse sein, was sie wiederum nicht verstehen.“

 

Kinder hat der Schauspieler zwar keine, dafür aber einen Parson Russell Terrier namens Elmo – wie die Figur aus der „Sesamstraße“. „Ich habe ein Foto von ihm gesehen, von der Züchterin, und dann war es völlig klar, dass er Elmo heißt. Der hat sich den Namen quasi selber gegeben. Wobei viele denken, er würde Helmut heißen, wenn ich ihn rufe, das wäre durchaus auch eine charmante Option!“

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

#morgen #elmopupst

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"Schnäuzer sind super!"

Für seine Rolle in „Der Vorname“ musste Florian David Fitz einen Schnäuzer tragen, kein Problem für ihn – im Gegenteil: „Schnäuzer sind super!“, lacht er. „Ich habe tatsächlich auch ab und an privat einen, wenn ich freihabe. Ich bin aber auch einfach in einer Zeit großgeworden, da war Tom Selleck das Größte.“

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Er ist wieder da!! (der Schnurrbart) #regteuchnichtauf #nurfürnerolle #dervorname

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Fast der gesamte Film von Regisseur Sönke Wortmann wurde in einer Location gedreht – in einem Haus am Rheinufer in Köln. „Das war für uns sehr spannend“, berichtet Fitz, „und auch eigentlich sehr angenehm, weil man eigentlich den ganzen Tag durchspielt. Man musste auf jeden Fall sehr gut vorbereitet sein. Und das hatte natürlich auch was Gemütliches, da immer hinzukommen. Ich fand es viel, viel schöner als im Studio zu drehen.“

 

Florian David Fitz: Schon im Dezember kommt sein nächster Film ins Kino

„Der Vorname“ startet am 18. Oktober in Deutschland. Den Trailer seht ihr unten. Bereits im Dezember kommt dann schon der nächste Film von und mit Florian David Fitz ins Kino: „100 Dinge“, den er gemeinsam mit Kumpel Matthias Schweighöfer gedreht hat. „Danach habe ich zum ersten Mal seit langer, langer Zeit ein bisschen frei“, freut sich Fitz.

 
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