Darum gibt es keinen Tron in „Tron: Ares“: Interview mit Jared Leto und Joachim Rønning
„Tron: Ares“ liefert neue Ideen, coole Bilder – aber keinen Tron. Im exklusiven Interview sprechen Jared Leto und Joachim Rønning über Cameos, die neue Hauptfigur Ares und Quorra aus „Tron Legacy“.

„Tron“ ist zurück – also, die Filmreihe „Tron“ zumindest, denn die Figur Tron, die im ersten Film eine große und in „Tron Legacy“ immerhin noch eine kleine Rolle spielte, fehlt in „Tron: Ares“ völlig.
Glücklicherweise gibt uns der Filmtitel mit Ares direkt ein neues Programm in Menschengestalt an die Hand, das diesmal von Jared Leto verkörpert wird.
Im Interview mit Leto und Regisseur Joachim Rønning sprechen wir daher nicht nur über Trons Verbleib, sondern auch über neue und alte Figuren, die für die Franchise wichtig sind.
Ares – ein Programm mit eigenem Willen

Die Figur Ares ist laut Leto bewusst als Ausnahmeprogramm gestaltet. Für den Film bedeutet das, dass Ares Konflikte zwischen Freiheit und Bestimmung erlebt – ein klassisches Science-Fiction-Thema!
Tron bleibt verschwunden

Die Entscheidung, Tron nicht zu zeigen, hat auch Jared Leto nicht gefallen. Allerdings blieb so Raum für neue Charaktere, während andere wichtige Elemente aus früheren Filmen, wie Jeff Bridges, das Lightcycle und Bit, zurückkehren konnten.
In einer frühen Drehbuchfassung war Tron aber tatsächlich Teil des Films.
Quorra und die Grenzen der realen Welt

Quorra aus „Tron Legacy“ ist für Rønning eine besondere Art von KI, unabhängig von Dillingers Kontrolle, und operiert außerhalb der typischen Regeln.
Zeitgleich ist die Figur in „Tron: Ares“ natürlich nicht sonderlich relevant, ihr Schicksal würde aber vermutlich in „Tron 4“ eine Rolle spielen.










