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Brick 2 – Electric Boogaloo

„Brick“: Das Ende des Netflix-Films mit Matthias Schweighöfer erklärt

„Brick“ ist der neueste Netflix-Beitrag zum deutschen Genre-Kino. Und auch wenn man noch nicht weiß, ob der Film ein Hit wird, hat der Film ein Ende, das Potenzial für einen zweiten Teil bietet …

Olivia (links) und Tim stehen vor einer grauen Wand, die von zwei Vorhängen umhüllt wird.
Trautes Heim, Glück allein? Würden Matthias Schweighöfer und Ruby O. Fee für eine Fortsetzung zurückkehren? Foto: Netflix

Nach „Delicious“ (2025) veröffentlicht Netflix einen weiteren deutschen Film namens „Brick“. In den Hauptrollen sieht man Matthias Schweighöfer und Ruby O. Fee als ein Pärchen, das eine Beziehungskrise durchläuft und ihre Wohnung nicht mehr verlassen kann, da eine mysteriöse Wand alle Wege nach draußen versperrt. In einer sehr präsenten Nebenrolle kann man Frederick Lau sehen, der uns verraten hat, wie eine potenzielle Fortsetzung zu „Brick“ aussehen könnte.

Es folgen nun Spoiler zum Ende von „Brick“!

Kein Entkommen? Das Ende von „Brick“ erklärt

Im Ende von „Brick“ finden Tim (Matthias Schweighöfer) und Olivia (Ruby O. Fee) heraus, dass es sich bei der Wand, die alle Ausgänge versperrt, ein Sicherheitssystem einer Firma für Nanotechnologie handelt. Dieses hat die Kontrolle über das Wohnhaus übernommen, nachdem die Firma in Folge eines Brandes in der HafenCity abgebrannt ist. Über eine bestimmte Reihenfolge von Lichtsequenzen kann man die Wand öffnen und nachdem Olivia und Tim den schwurbelnden Polizisten Yuri (Murathan Muslu) umgebracht haben, kann das Pärchen aus ihrem Wohnhaus entkommen. Geschockt entdecken sie, dass große Teile der Stadt von dem Sicherheitssystem bedeckt sind und somit etliche Personen in ihren Wohnungen gefangen sind. In der letzten Aufnahme des Films sieht man, wie Tim und Olivia in ihrem pinken Bus davonfahren, während mehrere Hubschrauber über die unfreiwillig gesicherte Stadt hinwegfliegen.

„Brick 2“: Wie könnte die Fortsetzung aussehen?

Darsteller Frederick Lau weiß zwar nichts Genaueres über eine Fortsetzung von „Brick“, aber sofern es eine geben sollte, dann hat er folgenden Ansatz: „Wenn, dann wird es wahrscheinlich eher ein Roadtrip, oder?“ Und dieser Ansatz ist gar nicht zu abwegig. Es kann ja durchaus sein, dass die verschiedenen Sicherheitsverkleidungen für die Häuser unterschiedliche Lichtsequenzen oder Arten und Weisen besitzen, um sie zu öffnen – ein Sicherheitssystem, das sich überall gleich öffnen lässt, wäre ja wenig sinnvoll.

Dementsprechend ist es vorstellbar, dass Tim und Olivia versuchen könnten, jemanden ausfindig zu machen, der mehr über das Sicherheitssystem weiß … zum Beispiel einen Angestellten oder eine Angestellte der Sicherheitsfirma. Wie auch immer eine Fortsetzung aussehen würde, wie wahrscheinlich ist diese überhaupt?

Chancen auf „Brick 2“: Kehren Matthias Schweighöfer und Ruby O. Fee zurück?

Ob das Schauspielpaar zurückkehrt oder nicht, hängt viel eher davon ab, ob Netflix eine Fortsetzung produzieren möchte. Denn auch hier wird sich viel danach richten, wie der Film auf Netflix performt. Schauen ihn viele Personen binnen eines bestimmten Intervalls, dann ist es gar nicht allzu abwegig, dass „Brick“ in eine zweite Runde gehen könnte. Darüber hinaus ist es aber auch wichtig zu berücksichtigen, ob das Interesse seitens der Hauptdarstellenden da ist, eine Fortsetzung zu drehen. Da Matthias Schweighöfer aber bereits mit „Army of the Dead“ (2021) und „Army of Thieves“ (2021) mehrfach für Netflix vor und hinter der Kamera stand, kann man generelles Interesse wahrscheinlich nicht ausschließen. So oder so: Sollte eine Fortsetzung des Thrillers tatsächlich passieren, dann wird man diese nicht vor 2027 zu Gesicht bekommen.

Quelle
  • Frederick Lau

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