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„MtG Arena“: Alle Mechaniken aus „Bloomburrow“ erklärt!

Mit „Bloomburrow“ steht das wohl niedlichste „Magic the Gathering“-Set aller Zeiten vor der Tür. Wir erklären euch alle Mechaniken der neuen Edition!

„MtG Arena“: Alle Mechaniken aus „Bloomburrow“ erklärt!
Daas sind die Mechaniken im neuen „Magic“-Set „Bloomburrow“. Foto: Wizards of the Coast / Nils Hamm

Es ist immer aufregend, wenn das Kartenspiel „Magic the Gathering“ in einer neuen Edition Welten besucht, die es zuvor noch nicht gab. Gerade „Bloomburrow“ hat es dabei vielen Fans angetan – denn hier sind die Bewohner:innen anthropomorphe Tiere, die sich gegen Inkarnationen der Elemente behaupten müssen. Damit ihr genau wisst, um welche Mechanik ihr euer nächstes Deck in „Magic Arena“ bauen wollt, haben wir sie hier für euch zusammengefasst und erklärt.

„Bloomburrow“: Das sind die neuen Mechaniken

Insgesamt fünf neue Fähigkeiten wurde auf die verschiedenen Karten gedruckt. Einige von ihnen entfalten ihre Stärke im eins gegen eins, andere wiederum laden gerade in Mehrspieler-Formaten wie Commander zu einigen interessanten Spielzügen ein.

  • Nachwuchs: Diese neue Kreaturen-Fähigkeit erlaubt es euch, für einen gewissen Aufpreis eine Kopie der gespielten Karte zu erzeugen. Dabei handelt es sich um einen Spielstein mit Stärke und Verteidigungskraft 1/1, aber meist geht es schließlich um die Effekte der Kreaturen. Zwei davon zu haben ist dann meistens nicht unbedingt verkehrt.
  • Hamstern: Die Eichhörnchen auf Bloomburrow sind Nekromanten. Und entweder müsst ihr beim „Hamstern“ drei Karten eures Friedhofes ins Exil schicken – oder aber ihr opfert einen Speise-Spielstein. Dadurch ist die Mechanik vielseitig einsetzbar, gerade wenn es euch möglich ist, so bestimmte Kosten geschickt zu umgehen.
  • Tapfer: Kreaturen mit „Tapfer“ wollen, dass ihr sie anvisiert. Wenn ihr das tut, sei es durch einen Zauber, eine Verzauberung oder eine Fähigkeit, bekommt ihr einen Bonus. Da dies nur einmal pro Zug ausgelöst wird, ist es weniger stark als das bereits bekannte „Heroisch“, aber ein spannendes Gegenstück zu den „Verbrechen begehen“ aus der Vorgänger-Edition „Outlaws of Thunder Junction“.

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Das sind die restlichen zwei neuen Mechaniken:

  • Geschenk: Wenn ihr besonders freundlich zu euren Gegner:innen seid, bekommen sie von euch Geschenke. Diese sind für die Kontrahent:innen allerdings eher selten gut, denn wenn ein entsprechender Zauber durchkommt, entfaltet er dadurch eine besondere Macht. Welches Geschenk gemacht wird, ist von Karte zu Karte unterschiedlich. Und dieser Effekt tritt auch nur in Kraft, wenn der entsprechende Spruch nicht neutralisiert wird.
  • Aufbieten: Die Waschbären aus „Bloomburrow“ wollen, dass ihr eine Menge Mana pro Zug ausgebt. Denn mit der „Aufbieten“-Mechanik bekommt ihr einen Bonus, immer, wenn ihr die benötigte Anzahl für Zaubersprüche genutzt habt. Wichtig hierbei ist, dass es sich dabei nicht um aktivierte Fähigkeiten handeln darf.

Zusätzlich gibt es noch die sogenannte „Zeit der Pfotenabdrücke“. Fünf mythische Hexereien geben euch die Möglichkeit, ihre Effekte quasi selbst zu bestimmen. Bis zu fünf Pfotenabdrücke dürft ihr ausgeben, die drei Effekte der Karten kosten zwischen einem und drei davon.

Ob diese Effekte zusammen mit der kommenden Rotation des Standard-Formates neue Impulse setzen, erfahren wir ab dem 02. August. Dann erscheint „Bloomburrow“ in den Läden.

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