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Erschütternde Beichte

„Schwiegertochter gesucht“-Star Ingo: Darum konnte er sich nicht von seinem Vater verabschieden

Nach dem Tod seines Vaters Lutz blieb Ingo Peters der letzte Abschied verwehrt. Der Grund ist besonders schmerzhaft ...

Ingo Peters trägt eine Brille und lächelt breit in die Kamera.
Die Familie soll Ingo nicht über die Beisetzung von Lutz informiert haben. Foto: IMAGO / Panama Pictures

Für Ingo Peters ist der Verlust seines Vaters Lutz ein tiefer Einschnitt im Leben. Doch nicht nur die Trauer um den Tod des TV-Publikums­lieblings wiegt schwer. Statt durch die Familie wurde Ingo erst über Instagram durch einen Fan auf die traurige Nachricht aufmerksam gemacht. „Der Schock sitzt tief, weil für mich ist es eher das Schockierende, dass ich das durch einen Fan erfahren habe“, schildert Ingo betroffen im RTL-Interview.

Ingo konnte sich nicht von seinem Vater verabschieden

Das Verhältnis zwischen Ingo und seinen Eltern war seit Jahren angespannt. Nach den „Schwiegertochter gesucht“-Drehjahren und seiner Beziehung mit Annika kam es zum Bruch mit Mutter und Vater. Im Gespräch bei RTL erklärt er jetzt offen, dass er sich nicht verabschieden konnte, weil ihn niemand über die Beisetzung informiert habe: „Mir hat keiner was gesagt.“

Auch zu Mutter „Stups“ bestehe nach wie vor keinerlei Verbindung. Für Ingo ist das Kapitel mittlerweile abgeschlossen, wie seine knappe Antwort zeigt: „Thema gegessen.“ Einen nachgeholten Abschied schließt er aus.

Partnerin Steffi gibt ihm Kraft

Trost findet der Ex-TV-Star in seiner Partnerin Steffi, die ihm, so sagt er, „immer zur Seite steht“. Nach dem schweren Verlust und einer Zeit voller Krisen gibt sie ihm Halt und auch beruflich beginnt ein neues Kapitel. Im September startet Ingo eine Umschulung zur Sicherheitskraft mit anschließender Arbeit im Geldtransport. „Mir geht es gut und mit meiner Freundin läuft alles gut“, berichtet er gegenüber RTL.

Auch wenn die Umstände um den Tod seines Vaters eine Wunde hinterlassen haben, richtet Ingo nun den Blick nach vorn ...

Quellen
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