Nach „Bad Boyfriends“-Drama: Jetzt spricht Maki Klartext
Nach den heftigen Turbulenzen rund um „Bad Boyfriends“ und der Trennung von Michelle meldet sich Maki nun selbst zu Wort. Mit einem emotionalen Statement auf Social Media will der Reality-Star Verantwortung übernehmen – und sorgt damit erneut für hitzige Diskussionen.

Die Wogen rund um „Bad Boyfriends“ sind noch lange nicht geglättet – doch jetzt meldet sich Maki selbst zu Wort. Nach Handy-Fund, heftiger Kritik an einer sensiblen Aussage und massiven Manipulationsvorwürfen veröffentlicht der Reality-TV-Teilnehmer ein Reel, das für neue Diskussionen sorgt. Während Ex-Partnerin Michelle kürzlich die Trennung bekanntgab, versucht Maki nun, seine Perspektive darzulegen – und übernimmt zumindest teilweise Verantwortung.
Der Auslöser: Handy-Fund und scharfe Kritik
In der Show musste Maki sein Handy abgeben. Was dann folgte, sorgte für einen Eklat: Auf einem Zweitgerät wurden intime Aufnahmen einer anderen Frau entdeckt. Für viele Zuschauer:innen war das ein klarer Vertrauensbruch.
Besonders viel Empörung löste jedoch Makis Erklärung zu den Fotos aus. Er erwähnte beiläufig, die betroffene Frau sei inzwischen von ihrem Partner getötet worden. Diese unkommentierte Aussage wurde im Netz als unsensibel und unangemessen kritisiert – gerade weil das Thema Femizid hochsensibel ist. In den sozialen Medien entbrannte daraufhin eine Debatte über Verantwortung im Reality-TV.
Hinzu kamen Manipulationsvorwürfe: Mehrfach versuchte Maki in den Augen vieler Zuschauer:innen, die Schuld für Konflikte bei Michelle zu suchen.
Makis Statement: „Es geht längst nicht mehr um mich!“
Nun versucht Maki, den Fokus zu verschieben. In seinem aktuellen Reel schreibt er unter anderem: „Leute … es geht längst nicht mehr um mich!“
Er zeigt sich einsichtig und erklärt: „Ich verstehe den Unmut vieler Menschen. Und ich weiß auch, dass vieles auf meinen eigenen Mist gewachsen ist, denn für meine Fehler trage ich ganz allein die Verantwortung.“ Gleichzeitig betont er, dass er nicht erwarte, „dass jeder meinen Weg gut findet oder mir geschweige denn verzeiht.“ Besonders wichtig scheint ihm ein anderer Punkt: „Was mich allerdings nachdenklich macht, sind Kommentare, die Menschen lächerlich machen, weil sie an sich arbeiten, sich Hilfe suchen oder offen über ihren Heilungsweg sprechen – was nicht selbstverständlich ist.“
Er appelliert an seine Community: „Wir wissen nie, wer still mitliest!“ Niemand solle kleinreden, wenn jemand versuche, ein besserer Mensch zu werden: „Ob durch Therapie, Coaching (nur weil jemand diesen Begriff ausgereizt hat), die Natur oder einen anderen Weg … denn der erste Schritt verdient Respekt, nicht Spott.“
Sein Fazit: „Wenn mein Weg auch nur einer einzigen Person Mut macht, an sich zu arbeiten, dann hat sich das alles für mich schon längst gelohnt – und ist ein Zeichen in die richtige Richtung.“
Community gespalten: Unterstützung oder neue Kritik?
Die Reaktionen lassen nicht lange auf sich warten. Einige Fans stärken ihm demonstrativ den Rücken. „Rede wie ein Löwe“ oder „Bleibt so wie du bist“ heißt es in den Kommentaren.
Doch es gibt auch deutliche Gegenstimmen. Eine Nutzerin schreibt: „Dein ‚an sich arbeiten‘ verliert an Glaubhaftigkeit, weil du es auf Zwang öffentlich darstellst. Und das geht dann eben in Richtung ‚lächerlich‘. Und irgendwie gleicht es auch schon wieder einer Manipulation. Nämlich der Zuschauer. Ihnen willst du öffentlich zeigen, dass du dich ändern willst. Anstatt allem zu entsagen und es still einfach zu tun. Reue und Demut finden nunmal in ehrlicher Form nicht öffentlich statt.“ Eine andere kommentiert knapp, aber pointiert: „Doch Maki, es geht immernoch um DICH & dein Charakter/Verhalten.“
Ob sein Appell zu mehr Respekt gegenüber Menschen auf ihrem „Heilungsweg“ verfängt oder als erneuter Versuch der Imagekorrektur wahrgenommen wird, dürfte sich in den kommenden Wochen zeigen. Fest steht: Das „Bad Boyfriends“-Drama ist auch nach dem Ende der Sendung nicht vorbei – es hat sich nun lediglich vom Bildschirm in die Kommentarspalten verlagert.
Quelle
Instagram @maki.cirod










