Laut Kabel Eins: Reimanns droht Barbados-Aus
Das neue Haus ist gekauft, doch der große Barbados-Traum von Manu und Konny Reimann gerät plötzlich ins Wanken. Ausgerechnet das Visum bereitet den Auswanderern große Sorgen.

Drei Monate waren Manu und Konny Reimann nicht mehr auf Barbados. Als sie in Folge 5 der fünften Staffel von „Willkommen bei den Reimanns“ auf die Insel zurückkehren, wartet Freundin Sandra bereits auf sie – noch, denn schon bald will sie ausziehen. Doch bislang hat sie sich um Haus und Grundstück gekümmert, während die Reimanns auf Hawaii erste Umzugs-Schritte planten. Jetzt sind sie zurück auf Barbados und können mit anpacken.
Doch schon die Fahrt zum neuen Domizil zeigt: Der endgültige Umzug ist längst nicht in trockenen Tüchern. „Es gibt ein paar Schwierigkeiten noch mit den Visa“, erklärt Konny ungewöhnlich ernst. Solange diese nicht geklärt seien, wolle das Paar auch keine Container-Firma beauftragen.
Die Frage nach dem Aufenthaltsstatus beschäftigt die Reimanns derzeit gleich auf mehreren Ebenen. Schließlich droht ihnen durch einen dauerhaften Wegzug aus den USA auch der Verlust ihrer Greencards. Manu hat deshalb bereits vorgesorgt: Sie hat inzwischen die US-Staatsbürgerschaft angenommen – während Konny diesen Schritt ausdrücklich ablehnt. Für ihn soll stattdessen perspektivisch eine Staatsbürgerschaft auf Barbados infrage kommen.
„Willkommen bei den Reimanns“: Visum bereitet Manu und Konny Sorgen
Doch dafür müssen die beiden zunächst überhaupt dauerhaft auf der Karibikinsel leben dürfen. „Weil dann können wir gleich wieder zurückgehen nach drei Monaten“, erklärt Manu mit Blick auf die ungeklärte Visa-Situation. Das Visum sei deshalb „das allerwichtigste“, um das sich die beiden kümmern müssten, bevor sie den eigentlichen Umzug organisieren.
Später wird deutlich, wie angespannt die Situation ist. Manu versucht vergeblich, telefonisch einen Termin zu vereinbaren. Auch auf E-Mails bekomme sie keine Antwort. Ein weiteres Problem ist nach Angaben der Reimanns die Krankenversicherung. Eigentlich wollten sie ihre amerikanische Versicherung nutzen, doch diese gilt laut Manu und Konny außerhalb der USA nicht. Nun benötigen sie eine zusätzliche Absicherung.
„Das zehrt an den Nerven“, gesteht Konny. Der Kabel-Eins-Off-Sprecher spricht sogar davon, dass der Traum vom Leben auf Barbados „an einem dünnen Faden“ hänge.
Manu Reimann: „Ohne Visum geht es nicht“
Die Unsicherheit ist auch im neuen Haus zu spüren. Manu fühlt sich bei ihrer Rückkehr „irgendwie fremd“. Noch hallt es durch die weitgehend leeren Räume. „Es ist einfach nur ein Haus, das wir haben und wenn wir dann umgezogen sind, wird daraus ein Zuhause“, erklärt sie.
Doch dafür muss zunächst die entscheidende Hürde genommen werden. Manu bringt die Situation schließlich unmissverständlich auf den Punkt: „Ohne Visum geht es nicht, dann brauchen wir auch gar nicht erst hierherziehen!“
Aufgeben wollen die Reimanns ihren Traum deshalb noch lange nicht, immerhin hat sie das neue Haus auf Barbados eine große Summe gekostet. Im Haus beginnen bereits die ersten größeren Arbeiten. Ob und wann der endgültige Umzug stattfinden kann, hängt nun aber zunächst von den noch offenen Formalitäten ab.
„Willkommen bei den Reimanns“ läuft immer sonntags um 20:15 Uhr bei Kabel Eins. Die neuen Folgen der fünften Staffel sind bereits vorab bei Joyn+ verfügbar.







