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"Marvel’s Guardians of the Galaxy" im Test auf PC und Konsole!

Mit "Marvel’s Guardians of the Galaxy" veröffentlicht Eidos Montréal ein brandneues Singleplayer-Action-Adventure mit den beliebten Marvel-Figuren auf PS4, PS5, Xbox One, Xbox Series X|S und PC. Wie gut uns der Weltraum-Ausflug mit Star-Lord, Groot & Co. gefallen hat, lest ihr in unserem Test!

Guardians of the Galaxy Artwork
"Marvel's Guardians of the Galaxy" im Test: So gut ist das Action-Adventure i Foto: Eidos Montreal/Square Enix
Inhalt
  1. "Marvel’s Guardians of the Galaxy": Warum die Story ein echter Hit ist
  2. „Marvel’s Guardians of the Galaxy“: Warum die Action und die Erkundung die großen Schwachpunkte sind
  3. "Marvel’s Guardians of the Galaxy": Großartige Präsentation
  4. Fazit zu „Marvel’s Guardians of the Galaxy”

Bekanntlich ist ja Vorsicht die Mutter der Porzellankiste. Und als Spiele-Fan haben die vergangenen Monate/Jahre verdeutlicht, gerade während dieser elendigen Covid-19-Pandemie, dass große Versprechungen nicht zwangsläufig mit großartigen Ergebnissen einhergehen müssen. Neben dem obligatorischen „Cyberpunk 2077“-Beispiel trifft das vor allem auf Crystal Dynamics‘ "Marvel’s The Avengers" zu: Eine großartige Lizenz und ein eigentlich cooles Kampfsystem wurden von einer biederen und uninspirierten Games-as-a-Service-Aufmachung kaputtgemacht. Zuletzt schoss sich das Projekt dank eines bezahlten XP-Boosts aka Pay-to-Win-Ansatzes endgültig aufs Abstellgleis. Dass unter dem Banner von Square Enix nun auch ein brandneues „Marvel’s Guardians of the Galaxy“-Spiel herausgebracht werden sollte, ließ die Alarmglocken der Spieler*innengemeinde zurecht laut aufklingen: Allerdings wurde „Marvel’s Guardians of the Galaxy“ nicht etwa ebenfalls vom Entwicklerstudio Crystal Dynamics umgesetzt, sondern von Eidos Montréal, die sich vor allem mit den neueren "Deux Ex"-Ablegern sowie "Shadow of the Tomb Raider" eigentlich eine positive Reputation aufgebaut hatten.

Auch spannend:

Um die größte Sorge gleich einmal vorweg zu nehmen: "Marvel’s Guardians of the Galaxy“ ist im weitgehend positiven Sinne das komplette Gegenteil von „Marvel’s Avengers“. Das fängt schon bei der Ausrichtung des Spiels an: „Guardians“ ist ein reines Singleplayer-Action-Adventure und hat mit dem Games-as-a-Service-Ansatz des Konkurrenten gar nichts überein. Zwar stehen unsere geliebten Marvel-Helden wie Star-Lord, Groot, Drax, Gamora und Rocket gemeinsam im Mittelpunkt, doch als Spieler*in steuern wir lediglich Peter Quill auf einem völlig eigenständig entwickelten Marvel-Abenteuer, das sich natürlich am Lore der Marvel-Franchise orientiert, letztendlich mit den Handlungen der MCU-Filme bspw. aber nicht direkt etwas zu tun hat. Damit ist natürlich auch die leidige Diskussion um die (visuelle) Annäherung an die realen MCU-Schauspieler*innen natürlich auch ein Thema: Star-Lord sieht nicht wie Chris Pratt aus genauso wenig wie Drax wie Dave Bautista aussieht. Trotzdem sind die Animationen sowie die visuelle Umsetzung der „Guardians“ wirklich sehr gut gelungen: Generell sind die zahlreichen Marvel-Figuren, auf die man während der Singleplayer-Kampagne trifft, einfach richtig gut eingefangen worden.

Zu "Marvel's Guardians of the Galaxy" für PS4 | PS5 | Xbox | PC

 

"Marvel’s Guardians of the Galaxy": Warum die Story ein echter Hit ist

Marvels Guardians of the Galaxy
Die Story von des Spiels trifft perfekt den Ton der Comic-Vorlage und MCU-Filme! Foto: Square Enix

Wie schon erwähnt, erzählt “Marvel’s Guardians of the Galaxy“ eine komplett eigenständige Geschichte, in der sich eure Weltraumchaot… äh Weltraumhelden so langsam als Team eingrooven müssen. Schließlich sind bereits 12 Jahre vergangen, „seit im Galaktischen Krieg beim Angriff der monströsen Chitauriauf die zivilisierten Spezies das gesamte bekannte Universum in Chaos und Zerstörung gestürzt wurde." Peter Quill hat seine Zeit als Ravager schon hinter sich gelassen, um mit seiner Crew, bestehend aus Thanos-Tochter Gamora, Zestörer Drax, Flora-Koloss Groot und „Auf-keinen-Fall-Waschbär“ Rocket Raccoon die Galaxie unsicher zu machen bzw. bestenfalls von üblen Zeitgenossen zu retten. Euer schnuckliges Zuhause ist das Weltraumschiff Milano: Mit der steuert ihr nicht nur zu euren neuen Missionen, sondern diskutiert bzw. streitet regelmäßig mit eurem Team, upgradet eure Fähigkeiten an der Werkbank oder hört einfach ein paar fette 80er-Beats im gemeinsamen "Wohnzimmer".

Aus Spoilergründen wollen wir von der Story von "Marvel’s Guardians of the Galaxy" an dieser Stelle so wenig wie möglich preisgeben. Wir empfehlen euch auch so "unbefleckt" wie möglich an das Spiel zu wagen: Denn tatsächlich lebt "Marvel's Guardians of the Galaxy" von seiner wirklich stark inszenierten Erzählung, die vor allem ab Kapitel 6 so richtig in Fahrt kommt und uns über die komplette Spielzeit am Ball gehalten hat. Natürlich dürfen sich Marvel-Fans auf zahlreiche Easter Eggs, bekannte Figuren und Cameos aus dem Comic-Universum freuen: Was jedoch viel beachtenswerter ist, ist die Tatsache, dass Eidos Montréal hier das komplette Gameplay einer sehr mitreißenden Geschichte rund um die Wächer der Galaxie untergeordnet hat, was gerade den tollen Flow der einzelnen Kapitel unterstreicht. Auch hier verfährt „Marvel’s Guardians of the Galaxy“ ganz anders als “Marvel’s Avengers”: Statt einzelnen abgetrennten Missionen ist die Geschichte zwar in Kapitel unterteilt, doch die greifen wunderbar ineinander über und weisen eine wirklich gute Spannungskurve auf, auch wenn die Story zu anfangs noch etwas Zeit braucht bis sie in Gang kommt.

Was die Verantwortlichen darüber hinaus hervorragend geschafft haben, ist den Geist der „Guardians“ aufzufangen: Rocket, Star-Lord und Gamora streiten sich am laufenden Band. Zu jeder Zeit spürt man den Humor der MCU-Filme bzw. der Comic-Vorlage und gerade die Dialoge und Gespräche zwischen den einzelnen Teammitgliedern sind oftmals die Highlights des Spiels. Generell wirkt alles extrem liebevoll inszeniert: Dazu gehört nicht nur der zu erwartende Rock-Soundtrack aus den 1980er Jahren (mit „Killer“-Songs von Tears for Fears, Blondie, KISS & Co.), sondern auch die Tatsache, dass die Verantwortlichen eine fiktive Rock Band namens Star-Lord gegründet haben, um 10 Original-Songs in das Spiel einzustreuen. Generell ist die Lore der Marvel-Comicbücher und auch der MCU-Filme wirklich großartig aufgefangen – man steuert die „Guardians“ wirklich mit Freude durch dieses Singleplayer-Abenteuer, das bis zum Schluss auch einige coole Überraschungen für alle Marvel-Fans bereithält.

 

„Marvel’s Guardians of the Galaxy“: Warum die Action und die Erkundung die großen Schwachpunkte sind

Guardians of the Galaxy Star Lord in Action
Wenn die Kämpfe nur so dynamisch wären, wie auf diesem Promo-Bild... Foto: Eidos Montreal/Square Enix

Die Lore und der Ton der „Guardians“ ist perfekt getroffen – was soll da noch schiefgehen? Eine ähnliche Sorgfalt und hingebungsvolle Liebe zum Detail hätten wir uns allerdings auch bei der Inszenierung der Actionszenen gewünscht. Hier wurden wir mit „Guardians of the Galaxy“ einfach bis zum Schluss nicht sonderlich warm. Zunächst einmal: Ihr selbst steuert lediglich „Star-Lord“ durch die Kapitel der Story und könnt beim Aufeinandertreffen mit Schergen Spezialfähigkeiten eurer „Guardians“ per Tastendruck aktivieren. Das ist bei Gamora z.B. ein tödlicher Schlag, der hohen Schaden verursacht. Bei Rocket hingegen eine Splitterbombe, die bei allen Gegnern im Umkreis richtig Schaden macht. Währenddessen könnt ihr mit Groot und seiner „Umschlingen“-Fähigkeit die Widersacher festhalten und so bspw. Kombos der einzelnen „Guardians“ aufziehen. Was in der Theorie eigentlich ziemlich cool und taktisch klingt, entpuppt sich bei den eigentlichen Kämpfen als chaotische Angelegenheit, weil Gegner euch teilweise aus dem Nichts attackieren und ihr neben der Schuss- und Meele-Mechanik von Star-Lord meist hektisch und unbedacht die einzelnen „Guardians“-Fähigkeiten abklappert, was in den ersten drei der vier Schwierigkeitsgerade auch in der Regel ausreicht.

Zwar schaltet ihr mit Dauer jeweils bis zu drei (die vierte Fähigkeit lässt sich erst nach Durchspielen freischalten) Fähigkeiten bei den „Guardians“ und Star-Lord frei, doch trotzdem machten die Actionszenen meist die unspaßigsten Momente des Spiels aus, was auch an den oftmals generischen Widersachern liegt, die meist in Wellen spawnen. Absolut nervtötend ist vor allem die Huddle-Fähigkeit, die ihr per Tastenkombo aktiviert, nachdem sich eure Kampfanzeige aufgeladen hat: Hier begibt sich das Spiel in eine Art Zwischensequenz, in der Star-Lord die Guardians "motiviert" und eine von zwei Aussagen auswählen muss, die zum Kampfgeschehen passt. Bei der richtigen Auswahl erhalten die „Guardians“ einen starken Buff. Was einmalig cool war, war in der Folge tatsächlich supernervig, weil der Huddle den kompletten Kampffluss unterbricht und einfach wie ein Fremdkörper in den sowieso schon durchwachsenen Actionpassagen wirkt.

Dazu kommt ein weiterer großer Schwachpunkt des Spiels: Neben den Actionpassagen seid ihr meist auf Raumstationen im Guardians-Universum unterwegs. Die einzelnen Missionen fühlen sich dabei zum Großteil extrem linear und schlauchig an: Das geht soweit, dass Erkundung meist nur darum geht in einen neuen Gang kurz nach links zu schauen, um Upgrade-Ressourcen für Star-Lords Waffen und Fähigkeiten zu finden, während der eigentliche Gang nach rechts geht. Ihr löst zwischendurch mithilfe der Guardians zwar immer wieder Puzzle bzw. müsst Entscheidungen treffen, die die Story allerdings nur oberflächlich kurzzeitig beeinflussen, doch ansonsten führt euer Weg meist sehr geradlinig von A nach B: Das ist an sich alles andere als problematisch, aber durch die eher durchwachsenen Action-Passagen und die sehr schlauchigen Level, die aber zum Glück in der zweiten Spielhälfte deutlich abwechslungsreicher gestaltet sind, hinterlässt das Gameplay der „Guardians of the Galaxy“ insgesamt einen eher zwiespältigen Eindruck - da gibt es schon jede Menge Luft nach oben!

 

"Marvel’s Guardians of the Galaxy": Großartige Präsentation

Guardians of the Galaxy Inspirationen
Die Präsentation von "Guardians of the Galaxy" ist großartig! Foto: Eidos Montreal/Square Enix

Immerhin: Neben der sehenswerten Story gibt es auch visuell mächtig was auf die Augen – denn grafisch gehört „Marvel’s Guardians of the Galaxy“ sicherlich zu den schönsten Spielen des Jahres. Wir haben das Spiel zunächst auf einer Xbox Series X getestet: Dort haben Spieler*innen einen Quality Mode zur Verfügung mit 30 Bildern pro Sekunde, 4K und RayTracing (mit dem Day-1-Patch). Beim Performance Mode gibt es hingegen 60 Bilder pro Sekunde und eine Grundauflösung von 1080p. Grundsätzlich besticht „Guardians“ einfach mit seiner farbenfrohen Optik, einer fantastischen Ausleuchtung, großartigen Texturen und tollen Animationen. Leider haben Next-Gen-Konsolenspieler*innen die Qual der Wahl: Da der Qualitätsmodus so dermaßen besser aussieht, als die Performance-Fassung, würden wir grundsätzlich eher eine Empfehlung für den Quality Mode geben. Allerdings lassen sich die chaotischen Actionpassagen mit 60 FPS einfach deutlich besser und flüssiger zocken, auch wenn die visuelle Präsentation darunter deutlich leidet. Deshalb müsst ihr leider selbst entscheiden, welche Fassung euch am besten entgegenkommt bzw. auf welches Detail ihr mehr Wert legt. PC-Spieler*innen bekommen das beste aus beiden Welten – vorausgesetzt sie haben ein hardwarestarkes PC-Rig zuhause stehen.

PC-Technik-Check: So gut schlägt sich "Marvel's Guardians of the Galaxy" auf PC

Da "Marvel's Guardians of the Galaxy" auch DLSS und RayTracing unterstützt, wollten wir uns natürlich auch anschauen, wie sich das Spiel auf einem High-End-Rechner verhält und welche Performance ihr dabei erwarten könnt. Dafür haben wir uns mit zwei verschiedenen Testsetups beschäftigt:

  • Desktop-Setup: Ryzen 5 5600x, NVIDIA Geforce RTX 3090, 16 GB DDR4-3600, NVME-Festplatte
  • Laptop-Setup (MSI GS66 Stealth 10UH): i7-10870H, RTX 3080 (TGP 95W), 16 GB DDR4-3200, NVME-Festplatte

Wir haben das Spiel mit den bradneuen NVIDIA-Game-Ready-Treibern unter die Lupe genommen. Zunächst einmal muss gesagt werden, dass "Marvel's Guardians of the Galaxy" wirklich hervorragende Bildoptionen bietet, sowohl, was die Breite an möglichen Tweaks betrifft, als auch letztendlich, was die Auswahlmöglichkeiten und Detailverbesserungen angeht. Mit unserem High-End-Desktop-Setup hat das Spiel auch durchgängig eine wirklich gute bis sehr gute Performance gezeigt: Gegenüber den schon sehr ordentlichen Next-Gen-Fassungen spielt "Guardians" auf den PC dann so richtig seine Muckis aus mit Ultra-Raytracing-Einstellungen, Reflexionen sowie einen noch höhen Detailgrad. Mit einem High-End-Setup lässt sich auch unser größter Kritikpunkt der Konsolenversionen wettmachen: Auf dem PC hat man nicht mehr die Qual der Wahl zwischen einer deutlich besser spielbaren Full-HD-Fassung mit 60 FPS bzw. einer viel hübscheren 30 FPS-Fassung in 4K-Darstellung, wie auf den Next-Gen-Konsolen von Sony und Microsoft.

Wir haben uns die Performance von "Marvel's Guardians of the Galaxy" in zwei Szenen im 1. und 2. Kapitel angeschaut. Folgende Benchmark-Ergebnisse sind mit unserem Desktop-Setup dabei herausgekommen:

Desktop-Setup (Grafik-Einstellungen: Ultra, Raytracing Ultra, Raytracing-Reflektionen: An)

4K

  • Ohne DLSS: 43 FPS
  • DLSS Quality: 70 FPS
  • DLSS Performance: 89 FPS

1440p

  • Ohne DLSS: 83 FPS
  • DLSS Quality: 113 FPS
  • DLSS Performance: 128 FPS

Besonders in 4K-Auflösung mit RayTracing gehört "Marvel's Guardians of the Galaxy" zu den schönsten Spielen des Jahres. Tatsächlich lassen sich auf der maximalen Detailstufe konstante 60 Bilder pro Sekunde selbst auf einer Geforce RTX 3090 FE nur mit DLSS bewerkstelligen: "Marvel's Guardians of the Galaxy" bietet dabei einen der eindrucksvollsten Leistungszuwächse der letzten Zeit mit NVIDIAs brillanter Upscaling-KI-Technologie. Während wir ohne DLSS auf durchschnittlich 43 FPS bei unseren Testszenen kommen, landen wir mit DLSS Quality bei 70 FPS - ohne sichtbare Verschlechterung der Bildqualität. Das ist ein sehr starker FPS-Boost von 62% durch DLSS. Mit dem DLSS-Performance-Modus landen wir sogar bei fast 90 FPS - ein Plus von 106% zur originalen Bildrate mit nur leichten Einbußen bei der Bildqualität.

Laptop-Setup (Grafik-Einstellungen: Ultra, Raytracing Ultra, Raytracing-Reflektionen: An)

1440p

  • Ohne DLSS: 38 FPS
  • DLSS Quality: 59 FPS
  • DLSS Performance: 73 FPS

Auf unserem Laptop-Setup, dass nativ eine WQHD-Auflösung unterstützt, sind ebenfalls starke Performance-Zuwächse dank DLSS zu sehen. Mit DLSS Quality steigt die Performance 55%: Mit minimalen Tweaks erreichen wir so schon die magische Grenze von 60 Bildern pro Sekunde. Bei DLSS Performance sind wir schon locker drüber: 92% Performance-Plus zum normalen Spielgeschehen ohne DLSS sprechen eine ziemlich eindeutige Sprache. 

 

Fazit zu „Marvel’s Guardians of the Galaxy”

Auf der einen Seite würde ich mit Star-Lord, Rocket & Co. gerne einschlagen und ihnen mitteilen, dass sie verdammt nochmal richtig rocken: Was die exzellente Story, die großartige Vertonung (im Original), das perfekte Auffangen der Marvel-Lore sowie den zeitlosen Anarcho-Humor der Vorlage und der MCU-Filme angeht, macht Eidos Montréal hier fast alles richtig. Gerade im Vergleich mit „Marvel’s Avengers“ begeistern die liebevollen Details und die gut erzählte Story der „Guardians“. Was allerdings das eigentliche Kerngameplay sowie die Actionpassagen angeht, haben die „Guardians“ eigentlich echt einen Anschiss verdient: Die Grundidee der taktischen Kämpfe mag zwar gut sein, doch gegen die austauschbaren Widersacher laufen die chaotischen Gefechte meist sehr ähnlich und oft einfach komplett austauschbar ab. Auch die hübschen Planeten bzw. Raumstationen auf denen wir uns bewegen, hätten deutlich weniger schlauchige und lineare Level verdient gehabt. Wer mit diesen Schwächen leben kann, bekommt mit „Marvel’s Guardians of the Galaxy“ zumindest narrativ ein würdiges Marvel-Spiel geboten.

Zu "Marvel's Guardians of the Galaxy" für PS4 | PS5 | Xbox | PC

"Marvel's Guardians of the Galaxy" ist ab dem 27. Oktober 2021 für PS4, PS5, Xbox One, Xbox Series X|S und PC erhältlich. Den Gameplay-Trailer seht ihr hier:

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