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Love Island: Vertragsdetails enthüllt | Diese Gage bekommen die Islander

Die vierte Staffel von "Love Island" ist vorbei und das Sieger-Pärchen steht fest. Kurz danach wurden die Vertrags-Klauseln der Kandidat:innen aufgedeckt.

Love Island: Die Kandidaten & Kandidatinnen 2020
Die Kandidat:innen von "Love Island" unterschreiben vor Beginn strikte Klauseln. RTLzwei

Spaß, Sex, Liebe und Sonne sind die Eckpfeiler der Dating-Reality-Show "Love Island“. Die vierte Staffel fand am vergangenen Montag ihr Ende mit einem glücklichen Gewinner-Pärchen. Warum glücklich? Natürlich der Liebe wegen. Und die schien beim Sieger-Pärchen Melina und Tim auch noch so stark und authentisch zu sein, dass die beiden für ihren 1. Platz bei "Love Island“ 50.000 Euro erhielten.

 

"Love Island": Vetragliche Klauseln der Kandidat:innen aufgedeckt

Dass jegliche TV-Shows mit ihren Kandidat:innen Verträge abschließen ist nichts neues. Was für verrückte Richtlinien die „Love Island“-Bewohner:innen allerdings vor Show-Beginn unterzeichnen, deckte Bild nun auf. Dies beinhaltet vertraglichen Regelungen mit RTLZWEI rund um Verdienst während und nach, sowie dem Thema Sex oder Kleidung während der Kuppel-Show.

 

"Love Island": Das verdienen die Kandidat:innen

Was nach Freiheit, Spaß und lockerem Sex aussieht, ist in Teilen ein vertraglich festgeschriebenes  Vergnügen für die Liebessuchenden. Besonders in Sachen Verdienst ist der Rahmen klar abgesteckt. Die Grundbezahlung pro Kandidat:in beträgt bei "Love Island“ 1000 Euro. Für jede dann begonnen Woche lassen sich noch 250 Euro zusätzlich verdienen.

Mit den monetären Übereinkünften ist jedoch nach Ende der Show nicht Schluss. Auch anschließend gilt es den Vertrag einzuhalten, der besagt, dass 30 Prozent der Nettoeinnahmen in den ersten zwölf Monaten nach Ausstrahlung an den Sender abgegeben werden. Grund ist der steigende Bekanntheitsgrad, der mit und durch die Show einhergeht. Dies betrifft Vermarktung des eigenen Namens, Social-Media-Kanäle und Fernseh-Auftritte.

 

"Love Island": Das sind die Sex-Auflagen

Innerhalb der Show gibt es für die Flirt-Profis strikte Regeln zu befolgen. Eindeutig sind dabei die Auflagen zum Thema Sex: Gegenseitiger Respekt und geschützter Geschlechtsverkehr sind für RTLZWEI grundlegend. Wichtigster Hinweis im Vertrag: Kondome gibt es im Badezimmer!

Da es bei der Show primär um Pärchen-Bildung geht, sollen möglichst zwei Personen in einem Bett übernachten. Wer das nicht will, muss sich einen Platz auf der Couch oder ähnlichem suchen.

Auch legt der Sender einige Verbote fest: Rauchen nur in ausgewiesenen Bereichen, Drogenkonsum und Handy-Benutzung wird nicht toleriert. Das Springen in den Pool, sowie das Trinken des Leitungswassers auf Mallorca ist nicht gestattet. Wer die Villa ohne Erlaubnis der Produktion verlässt gilt als nicht mehr versichert.

Doch wie kümmert sich das Produktions-Team eigentlich so um die Villa-Bewohner? Der Vertrag hält fest, dass die Kleidung zweimal pro Woche gewaschen, jedoch nicht gebügelt wird. Damit niemand in den Federn versauert, gibt es einen Weckdienst von Seiten des Produktions-Teams.

 

"Love Island": Nur auf dem Klo wird nicht gefilmt

Und können wir den Bildern Glauben schenken, die wir sehen? Existieren wirklich so viele Kameras, wie sich vermuten lässt? Die vertraglichen Klauseln scheinen das zu bejahen: An vielen Stellen der Villa befinden sich Kameras, lediglich in den Toiletten darf vertraglich nicht gefilmt werden.

Mit dem Wissen über die verpflichtenden Übereinkünfte bei „Love Island“ lässt sich nun darüber streiten, welchen Mehrwert eine Teilnahme an der Show hat. Aber eigentlich geht es ja eh nur um die große Liebe…

 


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