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"LOL: Last One Laughing": So viel verdienen die Kandidat:innen!

Lachen, beziehungsweise Nicht-Lachen, ist lukrativ: Die Stars von "LOL: Last One Laughing" sollen von Amazon Prime eine stattliche Gage für ihre Teilnahme erhalten. 

"LOL"-Star bekommt eigene Show!
"LOL: Last One Laughing" zahlt sich für Amazon Prime und die Teilnehmenden aus. Foto: Amazon Prime

Die finalen Folgen der zweiten Staffel von "LOL: Last One Laughing" wurden gerade erst veröffentlicht, da wird bereits spekuliert, wer an der schon vor dem Start der zweiten Staffel bestätigten dritten teilnehmen wird.

"Bild" will bereits einige der prominenten Namen kennen: Neben Gastgeber Michael "Bully" Herbig sollen auch Anke Engelke und Caroline Kebekus, die schon an den vorherigen Folgen mitgewirkt haben, wieder mit von der Partie sein. Zu ihnen gesellen sich angeblich Christoph Maria Herbst ("Stromberg"), Michelle Hunziker und Joko Winterscheidt. Ob es einer/m von ihnen gelingen wird, sechs Stunden nicht zu lachen, die "LOL"-Trophäe mit nach Hause zu nehmen und 50.000 Euro für den guten Zweck zu ergattern?

 

So viel verdienen die "LOL"-Stars angeblich

Allein aus Hilfsbereitschaft und Nächstenliebe sollen die Comedians und Comediennes übrigens nicht an dem Amazon Prime-Format teilnehmen, berichtet "Bild". Laut dem Blatt erhalten alle Kandidat:innen seit Staffel 1 einen hohen fünfstelligen bis knapp sechsstelligen Bereich. Bis zu 100.000 Euro Gage sollen, schreibt die Zeitung und beruft sich auf Branchen-Insider, drin sein.

Schnell, wenn auch für die Lachmuskeln sehr anstrengend verdientes Geld, immerhin stehen die Stars der Comedyszene lediglich für zwei Tage vor der Kamera, bevor eine Staffel im Kasten ist.

 

"LOL" unterliegt strengster Geheimhaltung

Deutlicher höher als die vermeintliche Gage fällt jedoch das Bußgeld aus, sollte der Vertrag gebrochen und vor dem Staffelstart Details ausgeplaudert werden: 250.000 Euro, so "Bild", sind dann fällig. Auch Amazon übt sich im Schweigen - gegenüber den Teilnehmer:innen. Damit diese vor Drehbeginn nicht wissen, mit wem sie aufeinandertreffen, und sich nicht großartig vorbereiten können, werden die Komiker:innen angeblich in unterschiedlichen Hotels untergebracht.

 

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