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Let's Dance 2019: Schwere Vorwürfe gegen Ella Endlich | So reagiert SIE

Hat Ella Endlich etwa eine professionelle Tanzausbildung und schneidet deshalb so unglaublich gut bei „Let’s Dance“ ab? Ihr Statement zu den Profi-Vorwürfen!

Ella Endlich und Valentin Lusin bei "Let's Dance"
„Let’s Dance“-Finalistin Ella Endlich wehrt sich gegen heftige Vorwürfe. Foto: TVNOW / Gregorowius

Musical-, Schlager- und Popsängerin Ella Endlich glänzt seit Wochen auf dem „Let’s Dance“-Parkett. Jede einzelne Darbietung ist technisch ausgefeilt und zeugt von großer Körperbeherrschung und Talent.

Neben Pascal Hens (39) und Benjamin Piwko (39) hat es die 34-Jährige nun ins Finale der RTL-Show geschafft. Morgen wird sich ab 20:15 Uhr zeigen, ob sie sich gegen die starken Konkurrenten durchsetzen kann. Was ihr Können angeht, sollte Endlich ausgezeichnete Chancen haben.

Problematisch könnte dabei eher der Umstand werden, dass viele Zuschauer beim Anblick ihrer Performances stutzig geworden sind. Viele „Let’s Dance“-Fans sind mittlerweile der Meinung, die Sängerin habe eine professionelle Tanzausbildung und damit einen unfairen Vorteil.

Wie „Bild“ berichtet, hat Endlich in Sachen Tanzen in der Tat einiges an Erfahrung vorzuweisen. So entwarf sie bereits während ihrer Schulzeit Choreographien für den Sender „Viva“ und stand (beispielsweise für „West Side Story“) im Rahmen ihres Studiums im „Musical“ an der „Theaterakademie August Everding“ häufig auf der Bühne. „Durch die notwendige Verbindung der Fächer Gesang, Tanz und Schauspiel, welche die Besonderheit des Genres ,Musical‘ ausmacht, erfordert die Ausbildung ein hohes Maß an Engagement, Energie und Durchhaltevermögen“, zitiert „Bild“ die Beschreibung des Studiengangs. Ballett, Jazz, Modern, all das soll Teil ihres Studiums gewesen sein.

 

Elle Endlich äußert sich zu Profi-Vorwürfen

Zu einem Tanz-Profi macht sie das noch lange nicht, findet Ella Endlich. „Ich habe keine klassische Tanzausbildung. Das ist eine Fehleinschätzung der Menschen da draußen. Alles, was ich hier zeige, hat mit meinem Biss zu tun und mit meiner Laune. Und ich kenne die Bühne“, so die 34-Jährige gegenüber „Bild“.

Ob die Zuschauer sich mit dieser Erklärung zufrieden geben ist unklar. Einen hat Endlich jedoch schon auf allen Ebenen überzeugt: Joachim Llambi (54). „Ich habe es schon immer so gehandhabt, dass ich die Leistung auf dem Parkett bewerte. Und die ist bei Ella einfach herausragend gewesen in dieser Staffel“, so der Juror gegenüber Bild.

Die Sängerin findet Llambis Einschätzung nur fair: „Herr Llambi ist ein ganz objektiver Charakter und das erhält er sich jede Sekunde. Ich glaube, er lässt sich oft auch mitreißen — er ist auch Künstler. Aber seine Prämisse ist die Qualität. Und wenn man ihm Qualität gibt, bekommt man Punkte.“

Wie Ella Endlichs „Let’s Dance“-Story ausgeht, wird morgen ein für alle Mal geklärt. „Allein das Finale zu erreichen, ist Ehrensache. Fürs Finale heißt es, manche Dinge noch ausgefeilter hinzubekommen. Und beim Freestyle geht’s dann nur noch ums Rocken“, so die Sängerin.

 


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