Kino

James Bond: 12-Millionen-Rettungsplan für Daniel Craigs letzten Film

Immer wieder wurde "Keine Zeit zu sterben" verschoben, kein anderer Teil der Reihe hat so viel Geld verschlungen - jetzt soll ein spektakulärer Millionen-Plan den letzten "Bond" mit Superstar Daniel Craig in der Hauptrolle retten.

James Bond No Time to Die
Ist in "Keine Zeit zu sterben" das letzte Mal in seiner Rolle als James Bond zu sehen: Daniel Craig. Foto: Foto: 2019 DANJAQ, LLC AND MGM. ALL RIGHTS RESERVED.
Inhalt
  1. "Keine Zeit zu sterben": Premiere für Bond-Film im Wembley-Stadion
  2. Rettungsplan für neuen Bond-Film: So soll die Premiere aussehen
  3. "Keine Zeit zu sterben" mit Daniel Craig: Kinostart in Deutschland

Fünfmal wurde der neue "Bond" bereits verschoben, doch jetzt wollen es die "007"-Macher zur Premiere des letzten Films mit Daniel Craig (53) so richtig krachen lassen: Zum heißersehnten Kinostart von "Keine Zeit zu sterben" soll das legendäre Wembley-Stadion in London als Kulisse für das Premieren-Event dienen – und das trotz Pandemie!

 

"Keine Zeit zu sterben": Premiere für Bond-Film im Wembley-Stadion

Am 8. Oktober (in Deutschland bereits am 30. September) soll der 25. Teil des Agentenfilms endlich in die Kinos kommen. Und dafür soll für "Keine Zeit zu sterben" und seinen Star Daniel Craig auch standesgemäß der rote Teppich ausgerollt werden. Nach Informationen des "Daily Mirror" wurden für die Kino-Premiere keine Kosten gescheut und mit dem Wembley-Stadion ein wahrhaft legendärer Austragungsort eingeplant.

Klotzen statt Kleckern könnte als Motto über der turbulenten Entstehungsgeschichte des teuersten "Bond" aller Zeiten stehen. Mehr als 300 Millionen Euro soll der Streifen gekostet haben, fünfmal ist er bislang – unter anderem wegen Corona – verschoben worden. 12 Millionen Euro sind angeblich für die Premierenveranstaltung eingeplant, Rechteinhaber MGM und die Bond-Bosse Barbara Broccoli (60) und Michael G. Wilson (79) sollen ihre Zustimmung bereits gegeben haben.

 

Rettungsplan für neuen Bond-Film: So soll die Premiere aussehen

Zwar dürfen coronabedingt bislang noch keine Zuschauer in die britischen Fußballstadien. Doch weil Großbritannien das Virus inzwischen gut im Griff hat, könnte der Rettungsplan für "Keine Zeit zu sterben" bald Realität werden. Schon im Mai sollen die letzten beiden Spieltage der englischen Premier League wieder vor bis zu 10.000 Zuschauern in den Stadien stattfinden dürfen.

In das Wembley-Stadion passen hingegen bis zu 90.000 Menschen. Wie viele Bond-Fans am Ende tatsächlich den Kinostart live vor Ort erleben dürfen, steht noch nicht fest. Klar dürfte allerdings sein: Ohne entsprechendes Hygienekonzept geht hier nichts!

 

"Keine Zeit zu sterben" mit Daniel Craig: Kinostart in Deutschland

Doch wie man in Abwandlung eines anderen Bond-Klassikers sagen könnte: Das Wembley ist nicht genug! Angeblich ist eine weltweite Premierentour zum letzten Bond mit Daniel Craig in der Hauptrolle geplant. Seine US-Premiere soll der Film angeblich im Staples Center in Los Angeles (Heimat der LA Lakers) feiern.

Eine solche Mega-Premiere ist in Deutschland eher unwahrscheinlich. Hierzulande soll "Keine Zeit zu sterben" ab dem 30. September zu sehen sein.

 
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