Zum Hauptinhalt springen
Alle Infos

„Wer weiß denn sowas?“ heute: Das musst du über Laserluca und SelfieSandra wissen!

„Wer weiß denn sowas?“ heute mit Laserluca und SelfieSandra: Alle Infos zu den Gästen, Karriere, Podcast und warum sich das Einschalten lohnt.

Moderator Kai Pflaume (M.) und seine Rateteam-Kapitäne Bernhard Hoëcker (l.) und Wotan Wilke Möhring (r.) begrüßen in dieser Sendung die Influencerin ‚Selfie Sandra’ (2.v.l.) und den Webvideoproduzent, Podcaster und Influencer ‚laserluca‘ (2.v.r.).
Moderator Kai Pflaume (M.) und seine Rateteam-Kapitäne Bernhard Hoëcker (l.) und Wotan Wilke Möhring (r.) begrüßen in dieser Sendung die Influencerin SelfieSandra (2.v.l.) und den Webvideoproduzent, Podcaster und Influencer Laserluca (2.v.r.). Foto: ARD/NDR/UFA SHOW & FACTUAL/Morris Mac Matzen

Sie bringen Millionen Klicks, Podcast-Hits und Social-Media-Hype mit – doch heute zählt etwas ganz anderes: Wissen. Bei „Wer weiß denn sowas?“ treffen Laserluca und Selfiesandra aufeinander und tauschen Likes gegen Quizfragen.

Wenn Kai Pflaume um 18 Uhr zur nächsten Runde lädt, wird es nicht nur unterhaltsam, sondern auch überraschend persönlich. Denn die beiden Internet-Stars zeigen sich hier von einer Seite, die Fans so selten sehen.

Laserluca begann als Minecraft-YouTuber

Hinter dem Namen Laserluca steckt Luca Tilo Scharpenberg, einer der erfolgreichsten deutschen Webvideoproduzenten. Seine Karriere beginnt bereits 2011 auf YouTube – damals noch unter dem Namen „ConCrafter“ mit Let’s Plays rund um Minecraft.

Was als Gaming-Kanal startet, entwickelt sich schnell weiter: Challenges, Comedy-Videos, Vlogs und aufwendig produzierte Formate gehören heute zu seinem Markenzeichen. Anfang 2024 knackte sein Kanal die Marke von fünf Millionen Abonnenten, inzwischen gehört er zu den größten YouTubern Deutschlands.

Besonders auffällig ist, wie konsequent sich Laserluca immer wieder neu erfindet. Von klassischen Gaming-Inhalten über Streaming-Projekte bis hin zu aufwendig produzierten Videos aus internationalen Städten zeigt er, wie wandelbar Content heute sein kann. Auch auf Instagram und TikTok erreicht er ein Millionenpublikum und gehört damit zu den prägendsten Gesichtern der deutschen Creator-Szene.

„Dick & Doof“: Der Podcast-Erfolg mit SelfieSandra

Ein zentraler Bestandteil seines Erfolgs ist die Zusammenarbeit mit SelfieSandra. Seit 2019 betreiben beide gemeinsam den Podcast „Dick & Doof“, der sich zu einem der erfolgreichsten Comedy-Podcasts Deutschlands entwickelt hat.

Hier geht es um ehrliche, oft chaotische Gespräche, die bei vielen Hörer:innen genau den Nerv treffen.

So wurde SelfieSandra berühmt

Sandra Safiulov, besser bekannt als SelfieSandra, hat sich längst eine eigene starke Marke aufgebaut. Geboren in Bielefeld, entscheidet sie sich nach Schule und ersten beruflichen Schritten bewusst für den Weg in die Social-Media-Welt.

Zunächst wird sie durch Auftritte in Videos von Laserluca bekannt, doch schnell folgt der eigene Durchbruch. Seit 2019 begeistert sie mit ihrem Content ein wachsendes Publikum – vor allem durch ihre direkte, unverstellte Art, die sie von vielen anderen Influencerinnen unterscheidet.

Auch im Fernsehen ist sie inzwischen angekommen. Ihre Teilnahme an Formaten wie „7 vs. Wild“ oder „Let’s Dance“, wo sie es 2025 bis ins Halbfinale schafft, zeigt, wie vielseitig sie inzwischen aufgestellt ist. Direkt im Anschluss übernahm sie sogar die Moderation der Reality-TV-Show „Make Love, Fake Love“.

Wann läuft „Wer weiß denn sowas?“ heute?

Die Folge mit Laserluca und SelfieSandra läuft heute, am Donnerstag, 16. April, um 18:00 Uhr im Ersten. Moderiert wird die Sendung wie gewohnt von Kai Pflaume, während Bernhard Hoëcker und Wotan Wilke Möhring als Teamkapitäne durch das Quiz führen.

Wer nicht live einschaltet, kann die Ausgabe anschließend auch in der ARD-Mediathek abrufen.

Quellen
Ed Sheeran Game of Thrones - Foto: HBO
Stars
Ed Sheerans Vermögen: So reich ist der Sänger!

Er zählt zu den erfolgreichsten Musikern seiner Zeit – und ist damit reich geworden. Wie hoch das Vermögen von Ed Sheeran ist, erfahrt ihr hier.

Ginger und Lukas sitzen draußen nebeneinander. Er legt den Arm um sie, sie stützt den Kopf auf eine Hand. - Foto: RTL
Überraschung im großen Finale
„Sommerhaus der Stars“ 2026: Gewinner stehen fest – ausgerechnet dieses Paar holt sich 50.000 Euro!

Damit haben wohl nicht alle gerechnet: Beim „Sommerhaus der Stars“ 2026 setzt sich ein Nachrücker-Paar durch. So lief das Finale bei RTL+.

Patrick Waligorski und Ralf Dümmel stehen mit zwei Schubkarren in einer Kulisse mit Pflanzen, Gartenzwerg und „kippo“-Schild. - Foto: RTL
Deal geplatzt!
Kippo nach „Die Höhle der Löwen“: Das wurde aus den ergonomischen Schubkarren-Griffen

Mit Kippo wollte Patrick Waligorski nicht nur die Arbeit mit Schubkarren erleichtern, sondern sich auch eine neue berufliche Perspektive schaffen. Nach den Dreharbeiten nahm die Geschichte allerdings eine überraschende Wendung.

Jonas Chehade, Sohn des Gründers Nabil Chehade, mit Löwe Ralf Dümmel. - Foto: RTL
Wenn jede Sekunde zählt
LifeSaveAir nach „Die Höhle der Löwen“: Das wurde aus dem Erste-Hilfe-Gerät für Erstickungen

Ein unvorsichtiger Moment kann sowohl für Kinder als auch für Erwachsene lebensgefährlich werden. LiveSaveAir soll nun dabei helfen, blockierte Atemwege zu befreien.

Carolin Krebber (l.) und Leonie Dowling stehen neben bunten Hauskulissen und lebensgroßen Comicfiguren auf einer Bühne. - Foto: RTL / Bernd-Michael Maurer
Ein Millionen-Geschäft
Meinhaus.digital nach „Die Höhle der Löwen“: Das wurde aus der Renovierungs-Website

Ein Haus renovieren, ohne sich bei Kosten, Bauanträgen und Planung zu verzetteln: Genau dabei soll meinhaus.digital helfen.

David Weyhe und Amiaz Habtu stehen hinter einem Tisch mit Speisen und Gläsern neben dem Bildschirm „Die Höhle der Löwen“. - Foto: RTL
Andreas ist begeistert
„Die Höhle der Löwen“: 12 Jahre nach dem ersten Pitch – doch noch ein Deal für Mexican Tears?

Zwölf Jahre nach seinem ersten Auftritt kehrt Mexican-Tears-Gründer David Weyhe in „Die Höhle der Löwen“ zurück. Eigentlich soll er nur für ein scharfes Wiedersehen sorgen – doch dann stellt Andreas W. Herb plötzlich eine entscheidende Frage.