„Texas Chainsaw Massacre“-Remake: „Obsession“-Regisseur Curry Barker macht mit A24 die Kettensäge an
Curry-Barker-Fans haben allen Grund zu „barken“, denn der Regisseur hat eine Vielzahl an Projekten in petto – unter anderem eine Neuauflage von „Texas Chainsaw Massacre“.

Man kann nur hoffen, dass noch genug Benzin für die Kettensäge vorhanden ist, denn das Gerät dürfte nach Jahren des Schlachtens langsam leergelaufen sein. Andererseits könnte es auch sein, dass A24 und Curry Barker in eine vollkommen neue Kettensäge investieren, denn neben einer Neuauflage von „Texas Chainsaw Massacre“ kommt auch noch eine Serie rund um Leatherface und seine Opfer. Was kann man von diesen Projekten erwarten … und welche Rolle spielt „Obsession“-Regisseur Curry Barker dabei?
„Texas Chainsaw Massacre“: Was ist der Plan für das Remake?
Der Erfolg seines Low-Budget-Horrorstreifens „Obsession“ hat Curry Barker gerade an die Spitze der Unterhaltungsindustrie katapultiert. Kein Wunder also, dass der 25-Jährige einen regelrechten Freifahrtschein für sein nächstes Projekt erhalten hat. Und auch wenn Barkers nächster Film die Horrorkomödie „Anything But Ghosts“ sein wird, hat er mit einer „Texas Chainsaw Massacre“-Neuauflage bereits sein übernächstes Projekt in der Mache.
Dieses entsteht in Zusammenarbeit mit dem Produktionsstudio A24, das mit Jungregisseur Kane Parsons und dessen „Backrooms“ ebenfalls einen großen Horrorerfolg feiern konnte. Wichtig ist dabei jedoch, dass der Film in keinerlei Verbindung zu der „Texas Chainsaw Massacre“-Serie steht, die gemeinsam mit Glen Powell und A24 entstehen soll.
Darüber hinaus hat Barker bereits einen klaren Plan für das Remake. Es soll ein neugedachter Neustart für das Franchise werden, der gleichzeitig die Atmosphäre von Tobe Hoopers Original einfangen soll.
In einem ersten Interview mit dem „Hollywood Reporter“ verriet er bereits einige Details zu dem Projekt: „Ich hätte kein Interesse daran, wenn ich nicht glauben würde, einen Weg gefunden zu haben, den Film frisch und originell zu halten und gleichzeitig das Original zu respektieren.“ Weiter sagt er: „Der Kanon selbst ist völlig durcheinander, deshalb muss man prinzipiell nur dem Original treu bleiben. Ich will einer neuen Generation Angst einjagen und ihr das Gefühl geben: ,Was wäre, wenn ich mit meinen Freunden auf einem Roadtrip wäre und uns das passiert?‘“
Zuletzt lassen Curry Barkers Aussagen vermuten, dass er nicht nur Leatherface selbst, sondern auch dessen Familie stärker in den Fokus rücken könnte.
Wann erscheint das „Texas Chainsaw Massacre“-Remake?
Wann die Kettensäge wieder geschwungen wird, ist derzeit noch nicht bekannt. Es ist zwar durchaus denkbar, dass Barker nun, da „Anything But Ghosts“ bereits in der Postproduktion ist, demnächst mit den Dreharbeiten für das neue „Texas Chainsaw Massacre“ beginnt. Doch selbst dann dürfte der Film voraussichtlich nicht vor Herbst 2027 oder sogar noch später erscheinen.









