Immer wieder dienstags?

„Tatort“ heute: Klare Empfehlung für den Fall „Die Kunst des Krieges“ im WDR

Heute Abend wird ein echt sehenswerter „Tatort“ aus dem Jahr 2016 wiederholt. Was es mit dem Fall auf sich hat …

Fellner (l.) und Eisner (r.) halten einem glatzköpfigen Mann ihren Dienstausweis vor.
Der „Tatort“ an einem Dienstag? Der WDR wiederholt heute den Fall „Die Kunst des Krieges“. Foto: WDR/ARD Degeto/ORF

Ist denn schon Sonntag? Leider nein, aber dennoch lassen sich die Öffentlich-Rechtlichen nicht davon abhalten, eine Tatort“-Wiederholung im WDR auszustrahlen. Um welchen Fall es sich dabei handelt und welches Team ermittelt, verraten wir dir in unserem Artikel.

„Tatort“: Was hinter „Die Kunst des Krieges“ steckt

Der WDR gräbt heute Abend eines seiner ältesten Ermittlerteams aus – zumindest was das Alter der Ermittelnden angeht. Denn „Die Kunst des Krieges“ ist ein österreichischer Fall des Ermittler-Duos Fellner (Adele Neuhauser) und Eisner (Harald Krassnitzer) aus dem Jahr 2016.

In dem Krimi müssen sich Eisner und Fellner dem Mordfall eines türkischen Geschäftsmanns annehmen, der in einer Wiener Vorstadtvilla gefunden wird. Im Laufe der Ermittlungen stellt sich heraus, dass ebenjenes Mordopfer einen Dönerladen betrieb, der dem organisierten Verbrechen als Mittel zur Geldwäsche diente. Im Zuge ihrer Ermittlungen stößt das Duo auf einen Menschenhändlerring und einen Zuhälter, während im Hintergrund eine weitaus größere Gefahr lauert.

„Die Kunst des Krieges“: Wann und wo läuft die „Tatort“-Wiederholung?

Normalerweise ist es so, dass man den „Tatortparallel zur Ausstrahlung in der ARD-Mediathek findet, doch im Falle von „Die Kunst des Krieges“ kann man dort leider lange suchen. Der Fall läuft einzig und allein heute Abend ab 20:15 Uhr im WDR – eigentlich Grund genug, um den Fernseher anzuwerfen und sich diesen Krimi aus vergangenen Zeiten noch einmal anzusehen. Wem Wien jedoch etwas zu weit entfernt sein sollte, kann sich heute Abend ab 20:15 Uhr mit „Einsatz Seeler – Ein Lübeck-Krimi“ auch einen Fall aus dem eigenen Land ansehen.