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"Pfefferkörner"-Star Linda motiviert ihre Freunde zum Klimaschutz 

Am 30. September startet der neue Film „Die Pfefferkörner und der Schatz der Tiefsee“ in den deutschen Kinos. Wir konnten auf der Filmpremiere mit Jungdarstellerin Linda sprechen. 

Pfefferkörner Linda
Schauspielerin Linda im Interview mit TV Movie Online zu "Die Pfefferkörner und der Schatz der Tiefsee" Foto: Imago / Nordphoto
Inhalt
  1. Lindas Weg zur Schauspielerei
  2. So waren die Dreharbeiten wirklich! 
  3. Klimaschutz ist Linda sehr wichtig 
  4. Wie wird es für Linda weitergehen?

Noch nie war der Klimaschutz ein so großes und bedeutsames Thema, auch bei den Kleinsten sorgt die Problematik für großes Aufsehen. Ende September startet jetzt passend dazu der Kinder- und Jugendfilm „Die Pfefferkörner und der Schatz der Tiefsee“ in den Kinos. Auf der Filmpremiere in Hamburg konnten wir mit Jungschauspielerin Linda sprechen, die im Film die Rolle „Hanna“spielt. 

 

Lindas Weg zur Schauspielerei

Das Schauspiel-Business ist riesig, für viele bleibt es ein Traum, aber Linda lebt ihn bereits. Ihren ersten Meilenstein erreichte sie ganz klassisch bei Theateraufführungen in der Schule. Doch Linda wollte mehr! „Ich habe erst ein bisschen Theater gespielt und dann war ich in einer Agentur. Dann kam die Anfrage für die Pfefferkörner und ich bin zum Casting.“ 

Das Casting hatte Linda ursprünglich für die Serie, sie wurde dann aber für den Kinofilm entdeckt! Trotzdem konnten wir Linda bereits in der Serie entdecken. Sie hatte einen Gastauftritt in der Folge „Giftige Fässer“. Auch hier kämpften die Hamburger Detektive für die Umwelt! Den ultimative Tipp, wie es mit der Schauspielerei klappt, hat Linda jedenfalls parat: „Offen sein, an sich glauben und nicht immer sagen, dass man es nicht schafft. Es ist wichtig es einfach zu probieren und positiv zu bleiben“.

 

So waren die Dreharbeiten wirklich! 

Insgesamt wurde der Kinofilm in ungefähr 1 ½ Monaten gedreht, von denen Linda ca. 20 Tage selbst vor Ort war. Spannend war es aber allemal, es war schließlich ihr erster Film! Wie sie erzählt, herrschte am Set herrschte stets gute Laune: „Alle waren richtig nett. Manchmal war es aber natürlich auch ein bisschen stressig, weil dann schnell eine Szene gedreht werden musste.“ 

Es gibt im Film unglaublich viele verschiedene Drehorte: einen Hafen, ein Schiff, die Großstadt Hamburg, ein Labor aber auch eine Müllhalde. Letztere blieb Linda besonders in Erinnerung „Ich fand die Szenen auch lustig, in denen wir in der Müllhalde gedreht haben. Es war auch spannend, weil wir uns das Gelände danach noch anschauen durften.“ Gerade die Müllberge hinterließen bei Linda einen bleibenden Eindruck: „Da war wirklich so viel Müll! Dass dann noch einmal richtig zu sehen, war unnormal.“

Pfefferkörner-Premiere in Hamburg
Die Pfefferköner auf der Filmpremiere in Hamburg Foto: IMAGO / Future Image
 

Klimaschutz ist Linda sehr wichtig 

Der Film soll natürlich auch das Bewusstsein seiner jungen Zuschauer*innen für einen sauberen Planeten stärken. Linda selbst interessierte sich auch schon vor den Dreharbeiten für die Problematik und versucht aktiv mitzuhelfen! „Es ist ein Weltthema. Ich habe mich dafür auch schon in der Vergangenheit eingesetzt. Ich versuche immer mit dem Fahrrad zu fahren und meine Freunde dafür zu begeistern. Der Film zeigt der Welt das Problem noch einmal richtig.“

 

Wie wird es für Linda weitergehen?

Eins ist klar, die Schauspielerei soll ein Teil ihres Lebens bleiben! Ob sie eine Wunschrolle hat? Auch dazu hat die Jungdarstellerin eine klare Meinung, sie ist für alle Rollen offen aber hat auch einen kleinen Wunsch: „Ich bin für alle Rollen offen, ich könnte mir auch wieder eine aggressive Rolle vorstellen. Mir macht es Spaß in andere Personen zu schlüpfen.“ Bereits bei den Pfefferkörnern zeigt sie, dass freche Rollen ihr liegen. Es fällt ihr nicht schwer direkt in eine andere Rolle zu schlüpfen „Wenn ich dann spiele, tauche ich richtig in die Rolle ab.“ 

Wir werden das junge Talent auch bald wieder sehen können, sie hat bereits für ein neues Fernsehprojekt gedreht. Aber wofür genau, bleibt erstmal geheim! 

Interview geführt von: Nele Wenzlaw

 

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