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„Tom & Jerry“-Film: Action-Star Michael Peña als Hotelmanager

Der Hollywoodstar erzählt zum Filmstart von seinen Vorbildern..

„Tom & Jerry“-Film: Action-Star Michael Peña als Hotelmanager
Michael Peña hatte bei den Dreharbeiten viel Spaß. Foto: Courtesy Warner Bros. Pictures

Bereits seit den 40er-Jahren werden Kater Tom und Maus Jerry von Kindern und Erwachsenen gleichermaßen geliebt! Jetzt geht die Kult-Comicverfilmung in die nächste Runde – in Spielfilmlänge! Die Neuverfilmung “Tom & Jerry” (kurz nach Kinostart bei Sky und Sky Ticket) findet in New York statt. Hier tragen Tom und Jerry ihre Streitereien ausgerechnet in einem Luxushotel aus!

Teil des herrlich komischen Chaos: Hotelmanager “Terrance”, gespielt von US-Star Michael Peña. Er spielte in der Vergangenheit bereits in Action-Filmen wie “Ant-Man” oder Science-Fiction-Streifen wie “Der Marsianer”. Ob der 45-Jährige lieber einen Bösewicht oder einen Helden spielt? Das verriet Michael Peña im Interview mit “TV Movie Online”!

Er erklärte: “Ich sehe darin gar keinen großen Unterschied, um ehrlich zu sein. Es ist nicht viel anders, in einer Komödie oder einem Drama mitzuspielen. Es geht alles mit guter Vorbereitung und langen Proben einher. Es ist von der Arbeitsweise her sehr, sehr ähnlich. Man muss blitzschnell reagieren und die Szenen spontan und lässig aussehen lassen – auch wenn sie es in Wahrheit nicht sind.”

Peña verriet zudem gegenüber “TV Movie Online”, wer seine schauspielerischen Vorbilder sind: “Ich studiere meine Kollegen eigentlich nonstop. Für mich sind die besten Schauspieler der Welt Meryl Streep, Cate Blanchett, Daniel Day-Lewis und Christian Bale. Sie hauen mich jedes Mal aufs Neue von den Socken. Sie sind Meister in dem, was sie tun. Mir bleibt da nur noch übrig, ehrfürchtig zuzusehen. Sie sind echte Stars und inspirieren mich täglich. Schon als kleiner Junge habe ich mir mit meinem Bruder alle möglichen Filme und TV-Shows angesehen und versucht, alles aufzusaugen. Wir sind zwar in armen Verhältnissen aufgewachsen, aber zumindest hatten wir einen Fernseher. Meine Mutter hat uns darin bestärkt. Sie hat immer gesagt: ‘Wenn ihr lieber vor dem Fernseher sitzen wollt, als draußen umgebracht zu werden, ist mir das auch recht.’”

Von Rachel Kasuch



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