Ob das gut geht? Der erste Trailer zu „Jumanji: Open World“ ist da
Inmitten des diesjährigen, blockbustertriefenden Weihnachtsgeschäfts versucht „Jumanji 3“ Fuß zu fassen. Ist das Startdatum trotz des spaßigen Trailers eine gute Idee?

Stolze sieben Jahre, nachdem „Jumanji: The Next Level“ in den Kinos anlief, meldet sich die Filmreihe rund um Dwayne Johnson, Karen Gillan, Kevin Hart und Jack Black mit einem dritten Teil zurück. Und während augenscheinlich für Dr. Bravestone und seine Bande alle Türen offen zu stehen scheinen, gibt es dennoch Zweifel, dass sich der Film tatsächlich an den Kinokassen behaupten kann. Warum ist dem so?
„Jumanji: Open World“-Trailer: Wovon handelt der Film?

Nachdem Spencer (Alex Wolff) dafür gesorgt hat, dass die Welt von Jumanji in die echte Welt transportiert wurde, ist ein riesiges Chaos ausgebrochen. Giraffen laufen über die Straße, Nashörner demolieren Restaurants und auch Dr. Bravestone (Dwayne Johnson), Ruby Roundhouse (Karen Gillan), Mouse (Kevin Hart) und Professor Oberon (Jack Black) wandeln als echte Charaktere über die Erde.
Nun gilt es, das Videospielchaos einzudämmen, bevor noch größere Probleme auftreten. Das ist jedoch leichter gesagt als getan, denn Bravestone und Co. hängen im Demomodus fest. Und als Spencers Mutter auch noch ins Videospiel eingesaugt wird, ist das Chaos im wahrsten Sinne des Wortes vorprogrammiert.
Wer spielt in „Jumanji: Open World“ mit?
Neben den eben erwähnten Darstellern und Darstellerinnen sind auch eine ganze Reihe weiterer alter und neuer Gesichter mit von der Partie. So kehren Danny DeVito, Nick Jonas und Awkwafina für ihre Rollen aus „Jumanji: The Next Level“ zurück. Dasselbe gilt für Rhys Darby sowie Lamorne Morris.
Neuzugänge sind diesmal Dan Hildebrand als Gastronom Donatas und Jack Jewkes als der quirlige Tyson.
Totgesagte leben länger: Könnte „Jumanji: Open World“ ein Flop werden?
Kaum eine Zeit im Jahr ist umsatzstärker als die Weihnachtszeit. Auch Filme, die in diesem Zeitraum platziert werden, sind meist garantierte Kandidaten dafür, finanziell vielleicht sogar noch mehr einzunehmen, als man ihnen eigentlich zutrauen würde.
Dementsprechend ist es keine große Überraschung, dass auch „Jumanji“ etwas von dem Weihnachtskuchen abhaben möchte – immerhin waren die ersten beiden Teile finanziell durchaus erfolgreich. Jedoch steht dem Film diesmal eine große Sache im Weg … beziehungsweise zwei große Sachen.
So startet „Jumanji: Open World“ in Deutschland am 23. Dezember (in den USA zwei Tage später). Per se ein super Zeitraum, um mit der gesamten Familie ins Kino zu gehen – stünde nicht der „Dunesday“ im Nacken des Films. Der „Dunesday“ umfasst die Filme „Dune: Part Three“ und „Avengers: Doomsday“, die beide am 17. Dezember und somit eine Woche vor „Jumanji 3“ starten.
Da beide Filme gewissermaßen die Zielgruppen von „Jumanji: Open World“ abdecken, stellt sich zurecht die Frage, ob sich der Film tatsächlich eine Woche später gegen die beiden Platzhirsche behaupten kann.









