Nach „Sommerhaus“-Wiedersehen: Micha Klotz will nicht mehr schweigen
Nun droht die Situation weiter zu eskalieren. Micha Klotz will private Details über Edda auspacken.

Die Trennung von Edda Pilz und Micha Klotz ist nach dem Ende des „Sommerhauses“ endlich offiziell. Beim großen Wiedersehen zur Show saßen beide nicht einmal mehr im gleichen Raum – auf Wunsch von Edda. Sie macht ihrem Ex sowohl auf Social Media als auch in der Sendung schwere Vorwürfe. Sie wirft ihm vor, sie mehrfach betrogen und sie in der Beziehung „oft und viel emotional“ abgewertet zu haben. Jetzt wehrt sich Micha gegen ihre Anschuldigungen und schlägt zurück.
Auf Instagram meldet sich Micha nach der Reunion, die bereits auf RTL+ abrufbar ist, bei RTL aber erst am 25. November ausgestrahlt wird, mit einem ausführlichen Statement zu Wort. Denn jetzt könne er endlich über alles reden und sagen, „was da wirklich abgelaufen ist“.
Nach schweren Vorwürfen von Edda Pilz: Jetzt spricht Micha
Er behauptet, Edda sei fest davon ausgegangen, dass er gar nicht zur „Sommerhaus“-Reunion kommt. Sie soll versucht haben, ihn „komplett auszuschließen“: Er berichtet, dass ihn am Tag des Drehs ein Bekannter angerufen und berichtet habe, dass „Edda freudig überall rumerzählt“ habe, er würde wohl nicht auftauchen. „In dem Moment habe ich das aber erst mal nicht weiter hinterfragt – bis ich dann im Studio ankam“, sagt er.
Dort habe er erfahren, dass er aus einem separaten Raum zugeschaltet wird. „Verstehen oder erklären konnte das niemand so richtig“, erklärt Micha weiter. Er behauptet: „Ich saß also in diesem Raum vor dem Monitor und konnte die anderen schon sehen, bevor die Aufzeichnung losging. Dabei konnte ich sehen, wie Edda glücklich auf ihrem Sessel thronte und als jemand fragte: ‚Hä, wo ist Micha?‘, rief sie nur: ‚Der kommt heute nicht!‘ und lachte. Ich sage euch, Leute, der Moment, in dem die Aufzeichnung losging und sie realisierte, dass ich sehr wohl da bin – nur eben zugeschaltet – ihr Gesicht: völlige Entgleisung und direkter Mood-Switch: Fröhlichkeit OFF und Opferhaltung ON.“
Micha ist RTL dankbar
Darüber, dass er auf diese Weise an der Wiedersehensshow teilnehmen konnte und man ihm seine „Stimme nicht abgesprochen hat“, ist Micha der Produktion und RTL extrem dankbar. Denn er habe, genau wie Edda, ein Recht darauf, seine Version zu erzählen, stellt er klar.
In der Sendung betonte Edda, dass Micha sie immer wieder emotional abgewertet habe, sprach von „Reactive Abuse“ und ihrer Therapie. Micha kann das nicht verstehen, er behauptet hingegen, Edda würde sich nur in die Opferrolle drängen.
Jetzt will Micha Klotz auspacken
Was Micha besonders nervt, was er auch bereits in der Sendung angesprochen hat: Dass Edda keine Gelegenheit auslässt, öffentlich gegen ihn oder sogar seine Familie zu schießen. Das will er nicht mehr länger hinnehmen und kündigt an: „Ich hab jetzt wirklich die Nase voll und werde euch jetzt auch mal ein paar private Dinge über Edda erzählen.“
Dass dieser Zoff bald beigelegt wird, ist nach diesem Statement unwahrscheinlich …
Quellen
Instagram/michael.ktz







