Edda Pilz: Die traurige Wahrheit über ihren „Sommerhaus“-Sieg
Sie haben zwar das „Sommerhaus“ 2025 gewonnen, doch die Show hat bei Gewinnerin Edda Spuren hinterlassen.

Mit diesem „Sommerhaus“-Siegerpaar hatte wohl kaum ein Zuschauer gerechnet. Am Dienstag wurde das Geheimnis auf RTL+ (im Free-TV bei RTL ist das Finale erst am 18. November zu sehen) endlich gelüftet: Edda Pilz und Micha Klotz gewinnen die 10. Staffel von „Das Sommerhaus der Stars“. Sie setzen sich im finalen Spiel gegen Jennifer Degenhart und Marvin Kleinen durch. Doch über den Sieg kann sich Edda mittlerweile gar nicht mehr freuen. Das Glück wird von etwas ganz anderem überschattet – und es sind nicht die schweren Vorwürfe gegen die Produktionsfirma.
Warum sich Edda nicht über den „Sommerhaus“-Sieg freut
In einer Fragerunde auf Instagram berichtet die „Sommerhaus“-Gewinnerin jetzt ganz offen: „Kann mich rückblickend leider überhaupt nicht mehr über den Sieg freuen.“ Der Grund: Sie verbinde ihn mittlerweile „mit so vielen negativen Emotionen und Gefühlen“, dass die Freude komplett verschwunden sei.
Sie hätte es anderen, wie beispielsweise Tara Tabitha und Dennis Lodi, deutlich mehr gegönnt, da sie als Paar sehr harmonisch aufgetreten seien. Der Sieg zusammen mit Micha sende für sie hingegen eine „schwierige Message“ und sei „unverdient“.
Edda Pilz: Das macht sie mit dem „Sommerhaus“-Gewinn
Die Gewinnsumme von 50.000 Euro sieht Edda als „Schmerzensgeld“ an, über das sie sich durchaus freue. Was sie mit dem Geld vorhat? „Es ist gut angelegt“, versichert sie und teilt eine weitere bittere Wahrheit mit ihren Fans: Die Gewinnsumme fließt in ihre Therapie.
Nach Eddas offenem Geständnis in ihrer Story sind die Fans in Aufruhr. Einige vermuten, die ehemalige „Are You The One?“-Teilnehmerin könne sich einen Spaß erlauben. Aber dem ist nicht so, wie sie wenig später aufklärt. „Natürlich ist das kein Spaß“, stellt sie klar. „Habe tief sitzende Traumata, die ich niemals alleine aufarbeiten könnte“, erklärt sie weiter. Sie wolle diese aufarbeiten und dafür benötigt sie professionelle Hilfe. Sie wolle sich endlich nicht mehr selbst mit diesen Themen belasten und auch keine Personen, die künftig in ihr Leben treten werden.
Edda ist überzeugt, dass viel mehr Menschen „eine Therapie machen“ sollten, womöglich „fast jeder von uns“. Jetzt geht sie als gutes Beispiel voran und wagt genau diesen Schritt – für sich und ihr Wohlbefinden.
Quellen
Instagram/edda.elisa






