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„It's now or never …“

„It’s My Life“ – Zeit, dieses zu verfilmen: Heiß erwartetes Bon-Jovi-Biopic kommt endlich

Lange haben Fans gebetet – jetzt ist es endlich so weit: Die Geschichte rund um die Band Bon Jovi wird endlich verfilmt. Was man erwarten kann …

Die Band Bon Jovi posiert Ende der 80er in zeitgemäßen Klamotten für eine Rockband vor einem weißen Hintergrund.
“Hair-Metal, Leude“: Bon Jovi ist als Band einfach nur Kult – jetzt wird die Geschichte der Band verfilmt. Foto: IMAGO / Joe Giron

Sie haben der Liebe einen schlechten Namen gegeben, haben versucht, den Glauben zu wahren, und waren generell heiß begehrt – sowohl tot als auch lebendig. Die Rede ist selbstverständlich von der amerikanischen Rockband Bon Jovi, die musikalisch weiterhin unaufhaltsam ist … und scheinbar bald nicht nur auf großen Bühnen, sondern auch auf der großen Leinwand ihre Musik zum Besten geben wird. Ein großer Kinofilm soll nämlich die langlebige Geschichte rund um Jon Bon Jovi und Co. aufarbeiten.

Bon-Jovi-Biopic: Was kann man von dem Musikfilm erwarten?

Prinzipiell geht der geplante Bon-Jovi-Film altbekannte Wege, die zuvor schon Filme wie „8 Mile“ oder das Bruce-Springsteen-Biopic „Deliver Me from Nowhere“ gegangen sind. Sprich: Statt sich auf die gesamte Karriere der Band zu fokussieren, möchte man vor allem die frühen, formenden Jahre der Rockgruppe abdecken.

Dementsprechend kann man definitiv erwarten, dass man es mit einer Geschichte zu tun bekommt, die zeigt, wie schwierig es war, in der Musikindustrie der 1980er Fuß zu fassen. Im Falle von Jon Bon Jovi, der eigentlich Jon Bongiovi heißt, war die Geschichte tatsächlich mit etlichen Stolpersteinen gepflastert. Vor allem stand sich Bongiovi selbst im Weg, denn seine Mutter, die großer Beatles-Fan war, hat ihn in Richtung Musik gedrängt, doch der junge Mann war recht schnell frustriert und warf seine Gitarre die Treppe hinunter. Ausgerechnet ein Auftritt Bruce Springsteens sorgte dafür, dass Jon Bon Jovi der Musik eine zweite Chance gab und alles tat, um in der Industrie ein großer Name zu werden.

Hinter der Kamera: Wer ist am Bon-Jovi-Film beteiligt?

Als Studio fungiert Universal, das bereits Erfahrung mit Musik-Biopics hat. So hat das Studio bereits in der Vergangenheit „8 Mile“ und „Straight Outta Compton“ herausgebracht. Darüber hinaus haben sie bereits jetzt die Musikrechte geklärt – sprich, etlichen Bon-Jovi-Needledrops steht nichts mehr im Weg.

Doch der Regisseur Gotham Chopra ist nicht weniger interessant. Dieser ist vor allem als Sportdokumentationsregisseur bekannt, hat aber für Hulu (hierzulande auf Disney+ zu finden) 2024 die Bon-Jovi-Doku „Thank You, Goodnight: The Bon Jovi Story“ gedreht. Dementsprechend kennt sich der Regisseur sehr gut mit dem Quellmaterial aus.

Wer genau in die Rollen von Jon Bon Jovi und seinen Bandmitgliedern schlüpfen soll, ist bisher noch unklar. Einige vermuten, dass sein 23-jähriger Sohn Jake Bongiovi in die Rolle des Vaters schlüpfen könnte – Ähnlichkeit ist in diesem Fall definitiv vorhanden. Ebenso unklar ist auch die Frage des Startdatums. Da es bisher noch kein fertiges Drehbuch oder gar Darsteller sowie Darstellerinnen gibt, könnte man optimistischen Blickes davon ausgehen, dass der Film im Sommer oder Herbst 2028 erscheint. Und bis dahin kann man ja noch einmal genau darüber nachdenken, welche Bon-Jovi-Songs man im Film hören möchte …

Quellen
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