Deutliche Worte

GZSZ-Star Eva Mona Rodekirchen: Nahender Abschied von Maren Seefeld?

Eva Mona Rodekirchen spielt seit vielen Jahren die Rolle der Maren Seefeld bei GZSZ. Jetzt hat sich die Schauspielerin zu ihrem Verbleib geäußert.

GZSZ-Szene: Maren und Nina lächeln sich an.
Eva Mona Rodekirchen spielt seit 2010 bei GZSZ mit. Foto: RTL / Rolf Baumgartner

Bei GZSZ gibt es momentan mehr ein Gehen als ein Kommen. Gleich mehrere Stars haben die Serie verlassen oder planen ihren Exit, sodass man getrost von einer Ausstiegswelle sprechen kann. Vor allem Felix von Jascheroff schockte die Fans kürzlich mit der Ankündigung, GZSZ 2027 verlassen zu wollen. Schließlich ist der Mime seit rund 25 Jahren Teil der Serie. Immerhin: Ein Comeback ist nicht ausgeschlossen.

GZSZ: Eva Mona Rodekirchen denkt nicht an Ausstieg

Eine, die ebenfalls fest zur Besetzung dazugehört, ist Eva Mona Rodekirchen. Die Schauspielerin steht seit mehr als 15 Jahren als Maren Seefeld in Babelsberg vor der Kamera. Zwar gab es hier und da mal kürzere Pausen, ein endgültiger Ausstieg des Fanlieblings war aber nie Thema. Hat sich das jetzt geändert?

Im Interview mit „t-online“ spricht die 50-Jährige nun über ihren Verbleib und gibt Entwarnung: Ein Abschied von Maren ist nicht geplant. Im Gegenteil! Wenn es nach Eva Mona Rodekirchen geht, wird ihre Rolle noch ganz lange auf den Bildschirmen zu sehen sein. „Wenn es nach mir geht, würde ich nie in Rente gehen“, stellt sie klar.

Das liebt die Schauspielerin an ihrem Job

Sie sei unglaublich dankbar für die Arbeit, die sie machen dürfe. „Ich kann mir nichts Besseres vorstellen. Ich liebe diesen Beruf“, stellt sie klar. „Ich lache da sehr viel. Wenn es mir scheiße geht, gehe ich zur Arbeit und dann geht es mir besser. Das ist wirklich so.“

In dem Interview gibt Eva Mona Rodekirchen auch Einblick in die Regeln, die am Set herrschen. Angesichts der aktuellen Debatte um die Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung ab dem ersten Krankheitstag, verrät die Darstellerin, dass es dieses Vorgehen bei der GZSZ-Produktion schon lange gebe. „Wir müssen zum Betriebsarzt gehen. Das finde ich jetzt nicht so schwierig. Das kann man leisten“, so ihre Meinung. Wichtig sei ihr aber,dass Arbeitnehmer bei Krankheit trotzdem bezahlt werden und Deutschland weiterhin ein Sozialstaat bleibe, betont der TV-Star.

Quellen

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