Vorschau

GZSZ: Ist Jo Gerner Ninas letzte Hoffnung?

Bei GZSZ erreicht die Nachricht von Ninas Geständnis auch Jo Gerner. Und der entschließt sich zu handeln.

Gerner schaut ernst.
Gerner scheint Nina als Anwalt unterstützen zu wollen. Foto: RTL

Dass Nina (Maria Wedig) schuldig ist, daran besteht kein Zweifel mehr. Die Cafébesitzerin hat, nachdem sie ihrer Tochter Toni (Olivia Marei) alle Hintergründe erklärt hat, die Wahnsinnstaten vor der Polizei gestanden und befindet sich nun in U-Haft. Doch wie geht es weiter?

GZSZ: Der Kiez in Schockstarre

Klar ist: Nachdem RTL offiziell den Ausstieg von Maria Wedig verkündet hat, wird es für Nina Reichelt kein Happy End geben. Ihr Abschied ist schon jetzt ein deutliches Signal dafür, wie die Geschichte für den Fanliebling ausgeht. Alles andere als eine Haftstrafe wäre eine Überraschung und angesichts von Ninas ausführlichem Geständnis auch nur logisch.

Doch so ganz sang- und klanglos lässt die Serie die Rolle dann doch nicht untergehen. Durch Jessica (Nina Ensmann) erfährt der Kiez nach und nach von Ninas Taten und auch Gerner (Wolfgang Bahro) wird über die Polizeipräsidentin von dem Geständnis informiert. Das Ganze wirkt wie eine regelrechte Zäsur und wirft die Frage auf, wie es in der Serie weitergeht.

Gerner will Nina scheinbar helfen

Erst einmal aber findet die Geschichte von Nina Reichelt am 13. August ein Ende. Dann wird die letzte Folge mit der Figur ausgestrahlt. Bis dahin kann aber noch einiges passieren. Versöhnen sich Toni und ihre Mutter vielleicht sogar noch? Die GZSZ-Vorschau verrät jedenfalls, dass nicht nur die Gruppe um Katrin (Ulrike Frank) mit den Taten ihrer Freundin hadern, sondern auch Jo Gerner. Der Anwalt versteht nicht, warum sich Nina in ihrer Verzweiflung nicht an sie gewandt hat.

Weil Gerner auch selbst Opfer von Zoes Intrige wurde, hätte er ihr womöglich helfen können. Dieser Gedanke bringt den Unternehmer ins Grübeln und er entscheidet sich zu einem überraschenden Schritt. Wird er vielleicht Nina als Anwalt vertreten und so eine mildere Strafe für sie aushandeln? Ein Bild, das Gerner scheinbar im Gefängnis zeigt, deutet zumindest drauf hin ...

Quellen

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