Eric Stehfest: Statement nach Liebes-Lüge – „Tut mir von Herzen leid!“
Im Netz räumt der Ex-GZSZ-Star Eric Stehfest ein, dass seine Beziehung zu Franziska Temme nur inszeniert war und entschuldigt sich öffentlich bei Fans, die an seine Liebesgeschichte geglaubt haben.

Am Samstagabend sorgt Eric Stehfest mit einem überraschend ehrlichen Instagram-Statement für Aufsehen. Ganz offen gesteht der Reality-Star, dass seine angebliche Romanze mit Franziska Temme Anfang des Jahres nichts weiter als eine PR-Nummer war. „Diese ganze Geschichte rund um Franzi war tatsächlich PR. Es ging darum, Aufmerksamkeit zu generieren, um in gemeinsame Formate gehen zu können,“ erklärt er. Beide hätten die Idee gemeinsam entwickelt, um ihre Bekanntheit zu pushen.
Eric entschuldigt sich bei seinen Fans
Die Erkenntnis, dass alles nur gespielt war, trifft viele Fans hart und Eric weiß das. „Mir tut es verdammt leid, dass ich vor geraumer Zeit meine Werte über Bord geschmissen habe (…) und dass ich mit euren Gefühlen gespielt habe.“ Der 37-Jährige zeigt sich einsichtig und will der Liebeslüge jetzt ein für alle Mal ein Ende machen: „Ihr sollt nicht das Gefühl haben, dass der Eric jeder Nächstbesten schöne Worte sagt. So ist es nämlich nicht.“
Nach der heftigen Trennung von Noch-Ehefrau Edith Stehfest erlebte Eric nach eigenen Worten eine sehr schwere Zeit: „Ich hatte den Glauben an die Liebe für mich verloren, war plötzlich mit zwei Kindern alleine und musste zusehen, dass ich unsere Existenz sichere.“ Er sei auf den Geschmack gekommen, als er mitbekam, wie häufig in der Reality-Branche Beziehungen fürs Fernsehen oder PR vorgespielt würden und habe, enttäuscht von echter Liebe, einfach mitgespielt.
Der Plan ging zunächst auf: Gemeinsam mit Franzi trat Eric als Traumpaar bei Veranstaltungen und in sozialen Medien auf, postete sogar Pärchenfotos. Sogar die Trennung im April wurde inszeniert. Heute sagt Eric selbst: „Alles Fake.“ Mit der neuen Freundin Sarah Scheil schaut er nun aber aufrichtig in die Zukunft: „Da ist alles echt.“
Auch Franzi meldet sich zu Wort
Doch die Wahrheit hat mehrere Seiten. Kurz nach Stehfests Beichte widerspricht Franzi der Darstellung. Sie stellt klar: „Von meiner Seite gab es zu keinem Zeitpunkt den Plan oder die Absicht, eine Beziehung für die Öffentlichkeit zu inszenieren oder daraus bewusst PR zu generieren.“ Es sei für sie eher eine Kennenlernphase gewesen, die sie ehrlich kommuniziert habe ...






