Traurig

Hayden Panettiere stirbt mit nur 36 Jahren

Schock-News aus Hollywood: Hayden Panettiere ist tot! Sie wurde nur 36 Jahre alt.

Hayden Panettiere posiert auf dem roten Teppich.
Hayden Panettiere ist mit nur 36 Jahren verstorben. Foto: IMAGO / NurPhoto

Sie war ein Kinderstar, begeistert Menschen auf der ganzen Welt: Jetzt trauern die Fans um die talentierte Schauspielerin! Wie nun bekannt wird, ist Hollywoodstar Hayden Panettiere im Alter von 36 Jahren verstorben. Die traurige Nachricht bestätigte ihr Vater Skip gegenüber ABC News. „Mit tiefer Trauer geben wir den tragischen Tod unserer geliebten Hayden bekannt. Sie war ein wunderbarer Mensch voller Ausstrahlung und eine Naturgewalt, die all jenen, die sie kannten – sowie den Millionen, die sie auf dem Bildschirm sahen – unermessliche Liebe und Freude schenkte“, heißt es in dem Statement.

Über die Hintergründe und die genaue Todesursache ist bisher nichts bekannt.

Früher Erfolg: Vom Kinderstar zur Serienikone

Panettiere stand bereits früh vor der Kamera: Schon 1994 begann sie ihre Karriere als Schauspielerin mit einer Rolle in der Soap „One Life to Live“. Es folgten zahlreiche weitere Engagements. Im Jahr 2000 drehte sie an der Seite von Hollywoodstar Denzel Washington.

Den größten Durchbruch feierte sie schließlich mit der Erfolgsserie „Heroes“, in der sie von 2006 bis 2010 vor der Kamera stand. Zwei Jahre später gelang ihr mit „Nashville“ der nächste große Serienhit.

Schwere Jahre abseits des Rampenlichts

Trotz ihres Erfolgs war ihr Leben in den vergangenen Jahren von großen Herausforderungen geprägt. Nach der Geburt ihrer Tochter Kaya im Jahr 2014 – der Vater ist Box-Star Wladimir Klitschko – litt die Schauspielerin an postnatalen Depressionen.

Vier Jahre lang zogen beide das Kind gemeinsam groß, bevor Panettiere 2018 Klitschko das alleinige Sorgerecht übertrug. Sie machte deutlich, wie schwer ihr diese Entscheidung fiel und betonte zugleich die Notwendigkeit: „Wenn mich jemand kennen würde, wüsste er, dass ich absolut alles für meine Tochter tun würde“, erklärte sie in der Vergangenheit. „Und manchmal bedeutet das nicht das, was man sich als Mutter wünscht oder was einem als Elternteil ein gutes Gefühl gibt, sondern das, was für sie am besten ist.“

Auch über ihre psychischen Belastungen sprach sie öffentlich. In einem Interview berichtete sie von einem „jahrelangen, schrecklichen Kreislauf aus einem Kampf gegen Depressionen, Angstzustände, Alkoholismus und Drogenmissbrauch“.

Letzte Worte: „Ich bin noch in Arbeit“

In ihrem letzten Interview vor ihrem Tod mit dem Elternmagazin Dear Momé, dessen Cover sie im Juli zierte, schilderte Panettiere ihren Blick nach vorn: „Ich bin noch in Arbeit – wir alle sind es. Ich nehme jeden Tag, wie er kommt. Ich mache die Arbeit, und ich gebe mein Bestes.“

Mit ihrem Tod verliert Hollywood nicht nur einen Star, sondern einen ganz besonderen Menschen, der vielen für immer in Erinnerung bleiben wird.

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