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DVD-Player: die besten und günstigsten Geräte im Vergleich

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Gute DVD-Player kosten heute nicht mehr viel. Dennoch gibt es bei Ausstattung und Kompatibilität einige Unterschiede. Hier die wichtigsten Modelle.

DVD Player
Gute DVD-Player kosten heute nicht mehr viel, sind robust und schlank gebaut und besitzen inzwischen alle einen HDMI-Anschluss. iStock / luismmolina

Trotz neuer Technologien und boomender Streamingdienste wie Netflix, Maxdome & Co. hat der gute alte DVD-Player in der Unterhaltungselektronik immer noch seinen festen Stammplatz. Die Geräte sind sehr günstig, robust und inzwischen so schlank gebaut, dass sie so gut wie keinen Platz wegnehmen. Trotz unkomplizierter Technik und Bedienung gibt es beim Kauf eines neuen DVD-Players ein paar Dinge zu beachten – von der geeigneten Anschlusstechnik bis hin zur unterstützten Format-Wiedergabe.

 

DVD-Player im Check: Das sind die beliebtesten Modelle

Die Amazon-Verkaufsschlager, die bei den Kunden am besten abgeschnitten haben, im Vergleich: welche Anschlusstechnik sie unterstützen und welche Zusatzfunktionen sie bieten.

DVD-Player Sony DVP-SR760H

Für noch bessere Bildqualität: Der Sony DVP-SR760H nutzt die sogenannte Upscaling-Technologie, bei der Filme in Standardauflösung optimiert und von einem Chip fast auf HD-Qualität hochgerechnet werden. Für ältere TV-Geräte gibt es von dieser Baureihe auch ein Modell mit Scart-Anschluss. Musik-CDs werden ebenfalls von diesem Gerät unterstützt.

Die wichtigsten Fakten im Überblick:

●    unterstützte Formate: CD-R/RW, DVD+RW, JPEG, MP3, MPEG-4, WMA, AAC, Xvid
●    Anschlüsse: HDMI, USB, Video- und Audio Cinch
●    unterstützt Dolby Digital
●    Upscaling-Funktion

DVD-Player Xoro HSD 8470

Günstiges Einsteigermodell mit integrierter Bildoptimierung, die die Videoauflösung für HD-Fernseher hochskaliert und verbessert. Für Videos und Bilder auf USB-Speichern steht ein separater USB-Port auf der Vorderseite zur Verfügung. Über Cinch-Anschlüsse kann der DVD-Player direkt an eine Soundanlage angeschlossen werden, das TV-Gerät über eine HDMI-Verbindung.

Die wichtigsten Fakten im Überblick:

●    unterstützte Formate: MPEG1, MPEG2, MPEG4, VCD, SVCD, Audio CD, MP3, JPEG  
●    Anschlüsse: HDMI, USB, Video- und Audio Cinch 
●    Upscaling-Funktion
●    inklusive Fernbedienung

DVD-Player Panasonic DVD-S700EG-K

Der Panasonic DVD-S700EG-K gibt neben DVDs auch CDs wieder und über den USB-Port können Daten auch von einem mobilen Speicher abgespielt werden. Mit der CD-Ripping-Funktion kann die Musiksammlung von CD auf MP3 umgewandelt, digitalisiert und somit unkompliziert archiviert werden. Eine integrierte Upscaling-Technologie verbessert die Bildqualität für HD-Fernseher und dank intelligenter Wiedergabefunktion merkt sich das Gerät, an welcher Stelle der Film gestoppt wurde – auch nach dem Ausschalten.

Die wichtigsten Fakten im Überblick:

●    unterstützte Formate: Multiformat-Wiedergabe inklusive Xvid, MP3, JPEG
●    Anschlüsse: USB, HDMI, SCART
●    CD-Ripping-Funktion
●    HD-Upscaling

 

DVD-Player: Das musst du vor dem Kauf wissen

HDMI/Scart:

Alle neueren DVD-Player besitzen einen HDMI-Anschluss, mit dem sowohl Ton- als auch Bilddaten digital an den Fernseher übertragen werden. Das ist heute Standard, allerdings unterstützen einige TV-Geräte älteren Semesters diese Anschlusstechnik nicht. Da muss ein Scart-Kabel, das die Daten analog überträgt, her. Sollte dein Fernseher also nur über einen Scart-Anschluss verfügen, musst du darauf achten, dass dein neuer DVD-Player diese „ältere“ Technik mit einem Anschluss unterstützt.

Upscaling-Funktion:

Ein DVD-Player mit dieser Funktion kann die Bilddaten der DVD mit Standardauflösung auf bis zu 1920 x 1070 Pixel skalieren, also die fehlenden Bildpunkte hinzufügen. Dadurch wird das Bild schärfer und sieht auch auf HD-Fernsehern gut aus. Allerdings funktioniert diese Technik nur mit einem HDMI-Anschluss.

Unterstützte Formate:

Gute DVD-Player sind in der Lage, neben DVDs und CDs auch unterschiedliche Medien- und Videoformate wiederzugeben. Dazu zählen beispielsweise auch selbst gebrannte DVDs und CDs (z. B. DVD-R, CD+RW ). Auch die stark komprimierten Formate DivX und Xvid sind häufig noch weit verbreitet und wer selbst gedrehte Videos oder Medien aus dem Internet abspielen möchte, braucht vor allem die diversen MPEG-Formate.



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