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Zweite Chance

DSDS-Comeback: Menowin Fröhlich spricht offen über seine größte Angst

Menowin Fröhlich wagt bei „Deutschland sucht den Superstar“ einen neuen Anlauf – und zeigt sich dabei so offen wie lange nicht. Der ehemalige Zweitplatzierte spricht ehrlich über seine Sorgen und Ziele.

Menowin Fröhlich lächelt in die Kamera, er trägt ein helles Jeanshemd und steht entspannt mit den Händen in den Hosentaschen vor einem warm beleuchteten Hintergrund
Menowin äußert sich im Rahmen seiner erneuten DSDS-Teilnahme über das, was ihm am meisten zu Bedenken gibt. Foto: RTL / Stefan Gregorowius

Damit hatten wohl nur die wenigsten gerechnet: Menowin Fröhlich, der bereits 2010 als einer der prägendsten Kandidaten der siebten DSDS-Staffel für Aufsehen sorgte, kehrt auf die große Bühne zurück. Mehr als ein Jahrzehnt nach seinem Durchbruch versucht er in der Castingshow erneut sein Glück – und scheint dieses Mal besonders fokussiert zu sein. Aktuell hat sich der Sänger bereits wieder weit nach vorne gearbeitet und steht in den Top 15. Ein starkes Zeichen dafür, dass er es diesmal wirklich wissen will.

„Hier rauszufliegen“: Diese Angst begleitet Menowin bei DSDS

In einer Schnellfragerunde auf dem offiziellen Instagram-Account von „Deutschland sucht den Superstar“ gewährt Menowin Fröhlich persönliche Einblicke – und macht dabei eine klare Ansage. Auf die Frage nach seiner größten Angst antwortet er: „Hier rauszufliegen“. Eine ehrliche und direkte Antwort, die zeigt, wie viel ihm diese zweite Chance bedeutet. Der Druck ist hoch, die Erwartungen ebenfalls – und genau das scheint ihn anzutreiben.

Schon bei seiner ersten Teilnahme galt Menowin als großer Favorit, musste sich am Ende jedoch gegen Mehrzad Marashi geschlagen geben. Umso größer dürfte jetzt der Wunsch sein, den Titel „Superstar“ endlich zu holen.

Glaube gibt ihm Halt im Wettbewerb

Neben seiner Karriere spricht Menowin Fröhlich auch über seine persönlichen Kraftquellen. Besonders sein Glaube spielt dabei eine zentrale Rolle. Auf die Frage, wo er am glücklichsten sei, antwortet er: „In meiner Church“. Für ihn ist die Kirche ein Ort der Ruhe und Stärke – etwas, das ihm auch im stressigen DSDS-Alltag helfen dürfte.

Bereits bei seiner Teilnahme an „Promis unter Palmen“ im vergangenen Jahr fiel vielen Zuschauer:innen auf, wie wichtig ihm seine Religion ist. Menowin betete dort regelmäßig und sprach offen über seinen Glauben.

Mit seinem Comeback bei „Deutschland sucht den Superstar“ schlägt Menowin Fröhlich ein neues Kapitel auf. Erfahrung, persönliches Wachstum und ein klarer Wille könnten ihm diesmal den entscheidenden Vorteil verschaffen. Ob das am Ende für den Sieg reicht? Es bleibt spannend!

Quellen
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