DSDS-Jury-Hammer: Sitzt Menowin Fröhlich wirklich bald neben Dieter Bohlen?
Erst vor knapp über 100 Tagen holte sich Menowin Fröhlich den DSDS-Sieg und sorgt jetzt schon wieder für Wirbel: Will er wirklich als Juror neben Dieter Bohlen Platz nehmen? Seine ehrgeizigen Pläne sprechen Bände.

Menowin Fröhlichs Leben steht seit dem DSDS-Triumph im Mai komplett Kopf. Ein neues Handy, Familienglück mit Baby Nummer neun und der große Neustart in der Musikkarriere. Doch der 36-Jährige will mehr. Im exklusiven RTL-Gespräch macht Menowin kein Geheimnis daraus, dass ihm die Rolle als Juror bei DSDS äußerst reizvoll erscheint: „Es ist vielleicht auch eine Überlegung wert, vielleicht auch mich mal in so ein Jury-Ding hereinzusetzen“, verrät er offen. Sein Ziel bringt er selbstbewusst auf den Punkt: „Ich möchte selbst einen Superstar finden.“
Menowin plant den nächsten TV-Coup
Menowin will es wissen und verweist auf seine eigene Expertise: „Ich glaube halt auch so, dass ich mehr Ahnung von Musik und ein größeres Musikverständnis habe.“ Statt nur dabei zu stehen, will er mitgestalten und selbst entscheiden, wer als nächstes zum Superstar wird. Er sieht es als Bereicherung für den Sender: „Wenn ein Tsunami wie meiner fällt und sagt: Hey, der Typ ist jetzt irgendwie auch noch mit in der Jury, dass dann die Leute schon einschalten.“ Das würde, so glaubt Menowin, nicht nur für Gesprächsstoff, sondern auch für starke Einschaltquoten sorgen.
Musikalischer Neuanfang mit großen Zielen
Sein Ziel ist klar: Menowin will mehr als nur ein DSDS-Sieger sein. „Ich bin nicht in die Branche gekommen, mit denen mitzuschwimmen, sondern ich bin gekommen, Geschichte zu schreiben“, betont er. Sein musikalischer Weg? Kein Ballermann-Hit und kein klassischer Pop-Schlager. Menowin liebt deutschen Schlager und will mit einer Mischung aus Soul, Gospel und einem Hauch Michael Jackson für Furore sorgen.
Optisch wie musikalisch will Menowin einen eigenen Stil entwickeln, der Modern-Talking-Vibes versprüht, aber trotzdem einzigartig bleibt. „Einen Vocal Sound zu entwickeln, der so eine Art Modern-Talking-like ist, der immer so einen Wiedererkennungswert hat“, erklärt er. Dazu Bühnenoutfits im Look seines größten Idols Michael Jackson.
Ob er tatsächlich eines Tages an Dieter Bohlens Seite auf dem berühmtesten Jury-Stuhl des deutschen TVs Platz nehmen darf, bleibt abzuwarten. Eines ist sicher: Menowin bringt das nötige Selbstbewusstsein und die Visionen mit und hätte beste Chancen, die Castingshow ordentlich aufzumischen.







