Diane Keaton vererbt Millionen an ihren Hund – warum das gar nicht so absurd ist
Diane Keaton ist vor wenigen Tagen verstorben. Nun sorgt ihr Testament für Aufsehen!

Die Schauspiellegende Diane Keaton ist am 11. Oktober 2025 im Alter von 79 Jahren in Kalifornien gestorben, wie das US-Magazin People unter Berufung auf einen Sprecher der Familie bestätigte. Wie das US-Promiportal „TMZ“ berichtet, soll es am Samstagmorgen zu einem Rettungseinsatz am Anwesen der Schauspielerin in Los Angeles gekommen sein. Gegen 8:08 Uhr sei demnach ein Krankenwagen der Feuerwehr zu Diane Keatons Haus geschickt worden. Zur Todesursache gibt es bislang keine offiziellen Angaben.
Doch wenige Tage nach ihrem Tod sorgt jetzt ihr Testament für Aufsehen: Aus ihrem geschätzten Vermögen von rund 100 Millionen US-Dollar vermacht sie fünf Millionen ihrem Golden Retriever Reggie!
Golden Retriever Reggie wird Multimillionär
Wie „Bild“ berichtet, soll das Geld in einen Treuhandfonds fließen, das für Reggies Versorgung und ein Zuhause für den Golden Retriever sorgen soll. Ein Teil davon soll außerdem an Tierschutzorganisationen gespendet werden.
Das spiegelt Diane Keatons Tierliebe wider: Die Oscarpreisträgerin engagierte sich lange Zeit im Tierschutz und war sogar Vorsitzende des „Helen Woodward Animal Center“ in Kalifornien. Kein Wunder also, dass Diane Keaton mit ihrem Vermögen etwas Gutes für die Tierwelt tun möchte!
Warum Diane Keatons letzter Wille gar nicht so ungewöhnlich ist
Auch wenn es zunächst exzentrisch klingt, dass eine Hollywood-Ikone ihrem Hund Millionen vermacht – Diane Keaton ist damit keineswegs ein Einzelfall. In den USA sind sogenannte „Pet Trusts“, also Treuhandfonds für Haustiere, längst gängige Praxis. Sie sollen sicherstellen, dass Tiere auch nach dem Tod ihrer Besitzer gut versorgt sind – mit Pflege, Futter und einem liebevollen Zuhause.
Schon andere Stars haben ähnliche Entscheidungen getroffen: Karl Lagerfeld hinterließ seiner berühmten Katze Choupette ein Millionenvermögen, und auch Oprah Winfrey hat in ihrem Testament mehrere Millionen Dollar für die Versorgung ihrer Haustiere vorgesehen.
Keatons Entscheidung zeigt also weniger Exzentrik als vielmehr Verantwortungsbewusstsein – und passt perfekt zu ihrem lebenslangen Einsatz für Tiere. Ihr letzter Wille ist Ausdruck einer Überzeugung, die sie stets lebte: Wahre Liebe endet nicht mit dem Tod.






