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Games

„Diablo 4: Lord of Hatred“: Das neue Addon bringt den Paladin zurück

„Mit ‚Lord of Hatred‘ bekommt Diablo 4 sein nächstes großes Addon. Der Paladin kehrt zurück, Mephistos Story spitzt sich zu – Release ist im April 2026.“

Der Paladin in Diablo IV: Vessel of Hatred
Der Paladin in „Diablo IV: Vessel of Hatred“ Foto: Activision Blizzard

Mit „Diablo 4: Lord of Hatred“ hat Blizzard bei den Game Awards 2025 die zweite große Erweiterung für sein Dark-Fantasy-Rollenspiel enthüllt – und damit genau das geliefert, worauf viele Fans seit Monaten hoffen. Das Addon setzt die Mephisto-Story konsequent fort, führt Spieler:innen in eine völlig neue Region von Sanktuario und bringt mit dem Paladin eine der beliebtesten Klassen der Seriengeschichte zurück. Der Release ist für den 28. April 2026 angesetzt.

Worum geht es in „Lord of Hatred“?

Inhaltlich bildet Lord of Hatred den Höhepunkt des sogenannten „Zeitalters des Hasses“. Die Legionen der Hölle dringen ungehindert nach Sanktuario vor, während Mephistos Plan immer deutlicher wird. Um das Große Übel aufzuhalten, muss der Wanderer eine fragile Allianz eingehen – mit einer Verbündeten, deren Rückkehr alles andere als vertrauensvoll ist.

Die Kampagne soll spürbar düsterer, persönlicher und epischer ausfallen als bisherige Inhalte und den zentralen Konflikt rund um Mephisto endlich zuspitzen. Blizzard spricht selbst vom „krönenden Showdown“ der bisherigen Diablo-4-Saga.

Der Paladin ist zurück – und sofort spielbar

Der größte Aufreger rund um das neue Addon ist ohne Frage die Rückkehr des Paladins. Die ikonische Klasse mit Schwert, Schild und heiliger Macht gehört seit Diablo II zu den absoluten Fanlieblingen – und kann in Diablo 4 ab sofort angewählt werden von denen, die „Lord of Hatred“ vorbestellen!

Spieler:innen erwartet ein klassischer, aber modern interpretierter Paladin mit bekannten Fähigkeiten wie Gesegneter Hammer, mächtigen Auren, Feuereifer und göttlichen Angriffen wie Himmelsfuror. Neu sind zusätzliche Transformationen, darunter eine sogenannte Gebietergestalt, die den Paladin zeitweise in eine fast unaufhaltsame Kampfmaschine verwandelt.

Eine zweite, bislang geheime Klasse wurde ebenfalls bestätigt, soll aber erst mit dem offiziellen Release im April 2026 enthüllt werden.

Skovos: Die älteste Region von Sanktuario

Mit Skovos führt Blizzard eine völlig neue Region ein – und zugleich eine der geschichtsträchtigsten. Skovos gilt als Wiege der ersten Zivilisation Santuarios und ehemalige Heimat von Lilith und Inarius. Heute herrschen dort das Orakel und die Königin der Amazonen.

Spieler:innen erkunden vulkanische Küsten, versunkene Tempel und vom Ozean gezeichnete Ruinen. Neue Dungeons, Gegner und Lore sollen Skovos zu einem zentralen Schauplatz der Diablo-4-Welt machen und gleichzeitig tief in die Mythologie der Reihe eintauchen.

Große Gameplay-Überarbeitung für Diablo 4

„Lord of Hatred“ ist nicht nur eine Story-Erweiterung, sondern bringt laut Blizzard die umfangreichsten Gameplay-Änderungen seit Release mit sich. Dazu gehören unter anderem ein überarbeiteter Fertigkeitsbaum mit neuen Varianten, ein Loot-Filter für gezieltes Farming sowie die Rückkehr des Horadrimwürfels zur erweiterten Herstellung.

Neu ist außerdem ein Talismansystem, das Builds mit Setboni erweitert, sowie das Endgame-Feature Echo des Hasses, das Spieler:innen mit endlosen Wellen dämonischer Gegner konfrontiert. Und ja – selbst Angeln hält erstmals Einzug in die düstere Welt von Diablo 4.

Vorbestellung, Editionen und Zugriff auf alte Inhalte

Alle Editionen von Diablo 4: Lord of Hatred enthalten automatisch Zugriff auf „Vessel of Hatred“, die erste Erweiterung des Spiels. Vorbesteller erhalten zusätzlich sofortigen Zugang zur Paladin-Klasse sowie Komfort-Boni wie zusätzliche Charakterplätze und Beutetruhenfächer.

Mit der neu angekündigten „Diablo IV: Age of Hatred“-Kollektion richtet sich Blizzard außerdem gezielt an Neueinsteiger. Das Paket enthält das Basisspiel sowie beide Erweiterungen und ermöglicht den Einstieg mit insgesamt acht spielbaren Klassen, inklusive Paladin und Geistgeborenem.

Quellen
  • Activision Blizzard

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