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Danni Büchner rechnet endgültig ab: „Ennesto war ein Fehltritt!“

In Desiree Nicks Podcast „Lose Luder“ rechnet Danni Büchner endgültig mit Ennesto Monte ab.

Ennesto Monte & Danni Büchner getrennt
In Desiree Nicks Podcast „Lose Luder“ rechnet Danni Büchner endgültig mit Ennesto Monte ab. Foto: TVNOW

Von Desiree Nick als „Berufs-Witwe“ vorgestellt, war Danni Büchner zu Gast im Podcast „Lose Luder“. In 50 Minuten diskutieren die beiden die Ereignisse der vergangenen Monate und auch die Lästereien kommen nicht zu kurz. Dass Danni und Desiree im Podcast Seite an Seite auftreten mag den ein oder anderen Fan erstaunen, denn auch die beiden Reality-Stars haben sich schon öffentlich angefeindet. Bei „Lose Luder“ musste am Ende aber vor allem Ennesto Monte einstecken.

Tatsächlich sieht Danni die On-Off-Beziehung mit Danni heute als Fehler und gab auch ganz offen zu, dass sich ihn rückblickend auf jeden Fall nicht als neuen Stiefpapa hätte vorstellen können – die Beziehung scheint ihr sogar peinlich zu sein: „Du triffst ganz schön in die Wunde. Also mittlerweile ist es so, ich muss das leider offen und ehrlich sagen: Ich war 2,5 Jahre alleine, ich habe mich gefreut. Ich muss aber sagen, dass ich am Anfang sehr oft gewarnt wurde und jetzt kann ich tatsächlich sagen, es war ein Fehltritt und ich hätte mir ihn auch nicht als Stiefvater vorstellen können.“

 

Danni Büchner rechnet endgültig ab mit Ennesto Monte

Ganz im Gegenteil zur öffentlichen Wahrnehmung und zum Vorurteil der „Berufs-Witwe“, habe sie auch nicht finanziell von ihm profitiert. Sie selbst habe die Geldbörse weit für ihn geöffnet; sei es für sein neues Handy oder den gemeinsamen Urlaub. Offensichtlich wäre es ihr am liebsten, das Kapitel Monte ganz zu vergessen: „Ich meine, wir Frauen haben alle diesen einen Ex, wo du dir sagst, ohhh. Und ich erwähne ja noch nicht einmal seinen Namen, weil: Kann man das nicht vergessen, ausradieren, löschen bei Google?“

Auf die Frage von Desiree, ob Danni daran nicht auch selbst ein Stück schuld wäre, indem sie die Beziehung in die Öffentlichkeit getragen hätte, hat die „Goodbye Deutschland“-Auswanderin eine klare Antwort: „Der hat ja gerne öffentlich Schluss gemacht. Öffentlich beleidigt, öffentlich bla bla bla…“ Die Schuld liege ganz klar bei Ennesto, der nicht privat halten konnte. „Und wenn du dir mal überlegst, 82 Prozent seiner Follower kommen von mir, das kann man ja nachschauen bei Instagram, dann stelle ich mir immer die Frage: Wer gibt dir das Recht, so einen riesen Aufstand zu machen? Das finde ich ein bisschen schwierig.“

 
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