Auch Apples Vision Pro hat den Chip der Zukunft!
Unter den neu vorgestellten Apple-Produkten ist auch die VR-Brille Vision Pro. Und die kommt genau wie MacBook und iPad mit dem neuen M5-Chip.
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Diese Woche ist ein Traum für Apple-Fans: Im Zuge ihres großen Herbst-Updates hat das Unternehmen aus Cupertino gleich mehrere neue Geräte offiziell angekündigt, welche schon lange vorher in Gerüchten aufgeblasen wurden. Doch jetzt ist es raus: Unter anderem gibt es neue Pro-Versionen von iPad und MacBook – und beide profitieren vom leistungsstärkeren M5-Chip des Tech-Giganten.
Apple Vision Pro 300 Euro günstiger
Doch auch etwas nischigere Technik aus Kalifornien bekommt den neuen Elite-Prozessor spendiert. Im gleichen Atemzug wie Tablet und Laptop machte Apple nämlich auch das Vision Pro mit M5-Chip offiziell. Und genau wie bei MacBook und iPad verfügt der neue Prozessor über jeweils 10 Kerne bei CPU und GPU.
Technisch also mächtiger als der Vorgänger, ist das Gerät mit knapp 3.700 Euro dennoch ganze 300 Euro günstiger. Trotzdem ist die VR-Brille im Vergleich zu Modellen wie der Meta Quest 3S weiterhin ziemlich teuer und wird die breite Masse im Gegensatz allein deshalb kaum erreichen.
Apple Vision Pro kommt mit Leistungs-Upgrade
An der imposanten Technik ändert das freilich nichts: So sorgt der M5 in der Apple Vision Pro etwa für bis zu zehn Prozent mehr dargestellte Pixel auf den Micro-OLED-Displays – bei einer erhöhten Bildwiederholrate von 120 Hertz. Die höhere Auflösung und der Frequenzsprung hoch von der 90 sollte die Motion Sickness bei einigen Usern erheblich reduzieren.
Die verbesserte Performance soll sich außerdem an schnelleren Ladezeiten bei den Apps und Widgets und durch generell flottere Reaktionszeiten bemerkbar machen. Weitere Gimmicks sind hardwarebeschleunigtes Raytracing und Mesh-Shading. Zu sehen ist das in deinen Games dann etwa an den Lichteffekten, Schatten und Reflexionen.
Nicht nur die inneren Werte zählen
Während Apple an der Technik schraubt, hat sich aber auch drumherum was getan: Vor allen Dingen ersetzt ein neues Kopfband aus Strickgewebe die klobige Halterung des Vorgängers. Das Dual Band sitzt gleichsam an Hinterkopf und Kopfoberseite und sollte auch durch die neue Gewichtsaufteilung für spürbar mehr Komfort sorgen.
Ansonsten bleiben die wichtigsten Teile der Brille gleich: Linsen, Lautsprecher und Bedienelemente sind genau beschaffen wie bei der ersten Apple Vision. Etwas geändert hat sich aber die Akkulaufzeit: Die erhöht sich laut Apple von 2 auf 2,5 Stunden in der Allgemeinnutzung und von 2,5 auf 3 Stunden speziell bei der Videowiedergabe.







