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Ein starkes Comeback

Andreas Giebel nach Fuß-OP wieder am „Watzmann ermittelt“-Set

Nach der Amputation seines rechten Fußes steht Schauspieler Andreas Giebel wieder am „Watzmann ermittelt“-Set und sorgt mit seinem ersten Rollstuhl-Auftritt für berührende Momente bei Cast und Crew.

Andreas Giebel sitzt draußen und schaut in die Ferne.
Andreas Giebel ist nach seiner Fußamputation wieder am Set. Foto: IMAGO / Sven Simon

Seit Juni laufen die Dreharbeiten zur achten Staffel der beliebten ARD-Vorabendserie „Watzmann ermittelt“. Eine große Überraschung für Fans und Kollegen: Der bayerische Kabarettist und Publikumsliebling Andreas Giebel ist nach einer schweren Erkrankung und der OP wieder mit dabei. Die notwendige Amputation des rechten Fußes war ein harter Einschnitt, doch aufgeben war für den 68-Jährigen nie eine Option.

Neues Set-Foto sorgt für Freude

Das erste offizielle Bild vom Set zeigt Giebel im Rollstuhl, gemeinsam und gut gelaunt mit seinen Serienkollegen Peter Marton und Katharina Leonore Goebel. Das Lächeln auf seinem Gesicht und das seiner Mitdarsteller sagen mehr als tausend Worte. Giebel lässt sich weder gesundheitlich noch beruflich aus der Bahn werfen.

Damit Giebel seine Figur weiterhin authentisch spielen kann, hat die ARD die Serie „Watzmann ermittelt“ an die veränderte Lebenssituation des Schauspielers angepasst. So überlebt Benedikt Beissl in der Serie ein lebensgefährliches Attentat und erleidet eine schwere Schussverletzung. Statt aktiv im Dienst unterwegs zu sein, unterstützt Beissl das Ermittlerteam nun „vom Krankenbett aus“. So bleibt die liebgewonnene Hauptfigur weiterhin fester Bestandteil der Serie.

Dass der Schauspieler der Serie trotz der Operation erhalten bleibt, sorgt auch für große Vorfreude auf die kommenden Folgen. Die achte Staffel verspricht spannende Krimiunterhaltung und die Fans können weiterhin auf sympathische Sprüche, spannende Geschichten und die unverwechselbare „Watzmann“-Atmosphäre zählen.

Quellen
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