„16 Jahre gehen zu Ende“: Manuela Wisbeck verabschiedet sich nach letztem „Notruf Hafenkante“-Tag
Für Manuela Wisbeck ist ein ganz besonderer Moment gekommen: Nach 16 Jahren hat die Schauspielerin ihre letzte Szene für „Notruf Hafenkante“ gedreht. Der Abschied fiel nicht nur ihr selbst, sondern auch ihren Kolleg:innen sichtbar schwer.

Nach 16 Jahren endet für Manuela Wisbeck ein prägender Abschnitt ihrer Karriere. Die Schauspielerin, die in der ZDF-Serie „Notruf Hafenkante“ als Krankenschwester Frauke Prinz zu sehen ist, hat ihren letzten Drehtag hinter sich. Auf Instagram blickte sie nun emotional auf die gemeinsame Zeit zurück.
Manuela Wisbeck verabschiedet sich nach letztem Drehtag
Mit einem persönlichen Beitrag ließ die Schauspielerin ihre Fans an ihrem Abschied teilhaben. „16 Jahre ,Notruf Hafenkante‘ – was für eine unglaubliche Reise“, schreibt Wisbeck auf Instagram.
Dabei bedankt sie sich ausdrücklich bei ihren Kolleg:innen sowie dem gesamten Team für die gemeinsame Zeit. Besonders emotional fällt ihr Fazit aus: „Ich blicke mit einem lachenden und einem weinenden Auge zurück – und voller Vorfreude nach vorn.“
Auch ihre Fans vergisst sie nicht. „Ohne euch wäre diese Reise nicht dieselbe gewesen“, richtet sie sich an ihre Community.
Überraschungen zum Abschied von „Notruf Hafenkante“
Der letzte Drehtag verlief offenbar alles andere als gewöhnlich. Das Team bereitete Manuela Wisbeck mehrere Überraschungen, um ihr den Abschied zu versüßen.
So organisierte Schauspielerin Lilli Hollunder unter anderem eine Videobotschaft von Tim Mälzer. Der TV-Koch lud Wisbeck kurzerhand zu einem gemeinsamen Kochabend ein.
Für einen humorvollen Moment sorgte außerdem Raúl Richter. Er überreichte seiner Kollegin eine Geschenktüte und scherzte, sie rieche „ein wenig nach Zwiebeln“. Der Grund: Offenbar hatten sich darin noch Reste eines Mettbrötchens mit Zwiebeln befunden.
Serien-Aus kam für Manuela Wisbeck überraschend
Der emotionale Abschied folgt auf eine schwierige Zeit für die Schauspielerin. Bereits zuvor hatte Wisbeck öffentlich gemacht, dass ihr Aus bei „Notruf Hafenkante“ überraschend kam.
Nach ihren Angaben habe die Produktion ihr mitgeteilt, dass die Figur Frauke Prinz „aus ökonomischen Gründen“ auserzählt sei. Zuvor hatte Wisbeck bereits eingeräumt, wie schwer sie die Entscheidung getroffen habe und bezeichnete den Abschied als „wirklich Folter“.
So blickt Manuela Wisbeck in die Zukunft
Trotz des Endes ihrer langjährigen Serienrolle richtet die Schauspielerin ihren Blick inzwischen nach vorn. Einen Wunsch für die Zukunft hat sie bereits verraten: Gegenüber BUNTE.de erklärte sie, dass sie sich eine Teilnahme am Dschungelcamp gut vorstellen könne.
„Ich würde gern mal ins Dschungelcamp gehen“, sagte Wisbeck. Gleichzeitig machte sie aber deutlich, dass sie darüber hinaus nur wenig Interesse an Reality-TV habe: „Aber ansonsten habe ich nicht so große Lust auf Reality.“
Für ihre Fans endet mit dem Abschied von Frauke Prinz eine Ära – Manuela Wisbeck selbst scheint jedoch bereit zu sein, nach 16 Jahren bei „Notruf Hafenkante“ ein neues Kapitel aufzuschlagen.







