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„X-Men“: Das mutete Hugh Jackman seinem Körper zu

Die Veränderung von Hugh Jackman in den „X-Men“-Filmen ist richtig krass! Aber wie konnte der Schauspieler das schaffen?

Hugh Jackman
Hugh Jackman mutete seinem Körper so einiges zu, um so auszusehen, wie er heute aussieht. Dahinter stecken hartes Training und eine ganz spezielle Form der Diät.

Wer Hugh Jackman schon einmal in seiner Paraderolle als „Wolverine“ gesehen hat, weiß, welche Verwandlung der Schauspieler durchlebt hat. Im ersten „X-Men“ war Jackman schon muskulös gewesen. Aber wie er in der neuesten „X-Men“-Verfilmung aussieht ist unfassbar!

Zu seiner jetzigen Form kam er natürlich nur durch hartes Training. Allerdings mutete er seinem Körper so einiges zu. Neben frühen Trainings-Sessions mit seinem Personal-Trainer Mike Ryan hatte er eine spezielle Methode, um abzunehmen. Mit der sogenannten Dehydrations-Diät verlor er so einige Kilos. Die Dehydrations-Diät läuft genauso, wie sie sich anhört. Eine Woche lang trank der Schauspieler ganze 15 Liter Wasser pro Tag, um dann anschließend 24 Stunden lang nichts zu trinken. Eine harte Methode, die für den Körper bestimmt nicht das Beste ist. „Man kann bis zu zehn Liter Wassergewicht verlieren. Dadurch gelingt es sogar, dass Wasser zu verlieren, das direkt unter der Haut sitzt.“

Es ist kaum zu glauben, dass Hugh Jackman einmal ausgesehen hat, wie ein Strich in der Landschaft. Seine Freunde von früher nannten ihn einfach nur „Sticks“, weil er so dünn war. Mike Ryan nennt ihn sein „Meisterwerk“: „Ich nenne ihn mein Meisterwerk, er wird einfach immer besser und besser. Wir  gehen beide auf die 50 zu und haben immer noch einen Six-Pack!“

 

#TBT #TBTWayBack. Now you know why they called me sticks!!! Clint Newcombe, @GusWorland, Ian Drew, Me. Circa 1985

A photo posted by Hugh Jackman (@thehughjackman) on



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