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WWE-Star John Cena: So schaffte er den Sprung nach Hollywood | Interview

Im Interview mit TV Movie Online verrät WWE-Star John Cena, wie er den Sprung nach Hollywood schaffte.

WWE-Star John Cena: So schaffte er den Sprung nach Hollywood | Interview
Im Interview mit TV Movie Online verrät WWE-Star John Cena, wie er den Sprung nach Hollywood schaffte. Foto: IMAGO / ZUMA Wire

Er gehört zu den ganz Großen im Schauspiel-Geschäft! John Cena hat genau wie Kollege Dwayne “The Rock” Johnson den Sprung vom Wrestling-Ring nach Hollywood geschafft. Mittlerweile spielt er nicht nur in Komödien, sondern auch in echten Action-Streifen mit! Im US-Kassenschlager “Suicide Squad” mimt der 44-Jährige beispielsweise einen gemeingefährlichen Häftling – und das mit Bravur!

 

John Cena: “Ich muss mich nicht mehr vor anderen Leuten beweisen”

Im Interview mit TV Movie Online erklärte John Cena jetzt, wie ihm seine Wrestling-Karriere in Hollywood bislang geholfen hat: “Wir alle erzählen Geschichten – und auch bei ‘WWE’ geht es genau darum: den ständigen Kampf zwischen Gut und Böse. Bevor ich meine Schauspielkarriere begonnen habe, hatte ich keine Perspektive. Im Nachhinein ist das ein schrecklicher Gedanke, doch jetzt ziehe ich bei jedem Film etwas aus meiner Wrestling-Erfahrung. Ich muss mich nicht mehr vor den Leuten beweisen, die in der dritten Reihe sitzen, sondern einzig allein vor der Kameralinse."

"Dabei geht es vor allem um klitzekleine Feinheiten. Das war besonders am Anfang ein schwieriger Übergang, aber ich bin dankbar dafür, dass ich die Chance dazu bekommen habe.” Ob sich der Schauspiel-Hüne vorstellen könnte, nochmal in den Wrestling-Ring zu steigen? John Cena stellte mit einem Lächeln klar: “Wenn ich für ein Filmprojekt eingetragen bin, dann nicht. Aber wenn ich keinen Film anstehen habe, dann auf jeden Fall. Ich werde immer in der ‘WWE’ involviert sein – sei es als Trainer, Mentor oder Kämpfer. Die ‘WWE’ ist meine Familie.” Abschließend verriet Cena lachend, wann er zuletzt privat die Fäuste geschwungen hat: “Den letzten nicht-professionellen Kampf, den ich hatte, war mit meinem Bruder. Damals war ich gerade einmal 15 Jahre alt.”

 

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