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Fernsehen

Wilsberg: So unheimlich sind die neuen beiden Teile der Krimi-Reihe!

Mit „Phantomtod“ und „Trügerische Sicherheit“ dürfen sich die Fans auf zwei neue „Wilsberg“-Fälle freuen.

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Wilsberg Leonard Lansink und Patricia Meeden
Leonard Lansink und Patricia Meeden stehen aktuell für neue "Wilsberg"-Folgen vor der Kamera. Foto: ZDF / Thomas Kost

Nach dem 80. Fall ist für Privatdetektiv Wilsberg (Leonard Lansink) noch lange nicht Schluss. Mitte Januar sahen rund 6,6 Millionen den letzten Film aus der beliebten Krimi-Reihe. Jetzt srogt das ZDF für Nachschub.

In Köln, Münster und Umgebung werden aktuell zwei neue „Wilsberg“-Folgen gedreht. Diese laufen unter den Titeln „Phantomtod“ und „Trügerische Sicherheit“.

 

Wilsberg: Inhalt der neuen Teile

In „Phantomtod“ hört die Studentin Jana (Lilly Charlotte Dreesen) die Aufnahme eines digitalen Sprachassistenten mit, in der von dem Mord an einer gewissen Manuela die Rede ist. Doch bevor sie jemandem die Aufnahme zeigen kann, wird Janas Laptop gestohlen.

Hilfesuchend wendet sie sich an Georg Wilsberg. Währenddessen bekommt Overbeck (Roland Jankowsky) den Auftrag, einen KI-„Kommissar“ mit den Dienstvorschriften der Polizei zu füttern und somit zu einem hilfreichen Werkzeug der Ermittlungsarbeit zu machen.

Eine mysteriöse Einbruchserie hält Münster dann in der Folge „Trügerische Sicherheit“ in Atem. Als während eines erneuten Einbruchs sogar ein Mord geschieht, geraten auch Kriminalhauptkommissarin Anna Springer (Rita Russek)und ihr Kollege Overbeck unter Druck Das Opfer ist ein prominenter Wohltäter. Wilsberg soll einstweilen für eine Auftraggeberin herausfinden, wo sich ihr Teenager-Sohn Nils (Julius Gause) tagsüber herumtreibt. Scheinbar schnell verdientes Geld für ihn, aber schon bald steht fest, dass mehr hinter der Sache stecken könnte. Nils hegt nämlich den schlimmen Verdacht, dass sein eigener Stiefvater, Julian Beerfeld, (Timur Isik) der gesuchte Einbrecher und Mörder sein könnte.

 

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Wilsberg: Leonard Lansink denkt nicht ans Aufhören

Wilsberg
Leonard Lansink (links) findet, dass 100 eine schöne Zahl ist. Foto: ZDF / Thomas Kost

Leonard Lansink denkt übrigens ganz und gar nicht ans Aufhören. Anlässlich des 80. „Wilsberg“-Films erklärte er gegenüber TV Digital“, dass es sein heimlicher Ehrgeiz sei, die 100 Fälle voll zu machen, allerdings nicht auf Biegen und Brechen. „Ich würde ‚Wilsberg‘ gerne so lange darstellen, wie ich es kann“, so der Schauspieler, „wenn dann eine krumme Folgenanzahl dabei herauskommt – warum nicht?“

Bis dahin stehen zwei Schauspielerinnen ganz hoch auf seiner Wunschliste für Gastauftritte: „Katja Riemann oder Veronica Ferres – in einer besonderen Episode, in der eine Berufskollegin eine glamouröse Filmschauspielerin darstellt, die für Filmaufnahmen nach Münster kommt, wo ihr Kleinkind entführt wird!“

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