„The Voice“: Teamfights bringen unglaubliche Wendung mit viel Tränen!
Die ersten Teamfights sorgen für viele Emotionen bei „The Voice of Germany“: Es fließen Tränen, Nerven liegen blank, und so mancher Coach steht am Rande eines Nervenzusammenbruchs. Damit hätte niemand gerechnet!
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Die „Hot Seats“ sorgen für einige überraschende Wendungen: Nur vier Talente können sich am Ende der Folge einen Platz im Halbfinale sichern – und das entscheiden nicht die Coaches, sondern 99 ehemalige „The Voice“-Talente.
Teamfights: Das sind die Regeln
Gesungen wird um die vier heiß begehrten Hot Seats: Die Talents, die am Ende einer Folge auf einem sitzen, sind im „The Voice“-Halbfinale. Es gibt drei Teamfights-Runden mit je vier Hot Seats - also insgesamt zwölf Halbfinalist:innen.
Alle Coaches schicken nacheinander ihre Talente ins Rennen. Die Talente, die als Erstes an der Reihe sind, bekommen automatisch einen Hot Seat. Wenn alle Seats besetzt sind geht es weiter mit den Fights: Die Coaches und Talents suchen gemeinsam aus, gegen welches Team und welches Talent sie antreten wollen. Welches Talent gewinnt entscheidet ein Publikumsblock, bestehend aus 99 Ex-Talenten von "The Voice of Germany", "The Voice Kids" und "The Voice Senior".
Es kann also passieren, dass ein Coach mit all seinen Talenten ins Halbfinale einzieht, oder mit garkeinem. Die „Battle of the Night Awards“ sind eine Art Joker: Der herausgeforderte Coach darf damit einen Fight abwehren und sein Talent sichern – aber nur ein einziges Mal. Stattdessen muss dann jemand anderes herausgefordert werden. Shirin hat sich in den Battles zwei Joker erkämpft, Nico und Michi & Smudo jeweils einen, Rea hat keinen.
Die ersten Tamfights: Wer sichert sich einen Platz im Halbfinale?
Den Auftakt macht Team Rea mit einer gefühlvollen Performances von Cara Kienzle. Kurz darauf holt sich Brunel Raherinandrasana direkt den zweiten Sitz. Doch die Euphorie währt nicht lange: Allstar Bernarda Brunovic aus Team Michi & Smudo singt sich mit „Rise Up“ direkt in die Herzen des Publikums und schnappt Rea einen Seat wieder weg. Parallel liefern sich Shirin David und Nico Santos ein packendes Duell. Shirin setzt auf Joelisa Serwah André mit „Back to Black“ – doch trotz starker Performance unterliegt sie Nicos Allstar Louk Jones. Shirin ist fassungslos: „Eine Verschwendung, dass jemand wie Joelisa nicht ins Halbfinale einzieht.“ Damit zeigt sich: In den Teamfights zählt nicht nur Talent, sondern auch Strategie – und manchmal einfach Glück.

Nico Santos und Allstar Louk schreiben „The Voice“-Geschichte
Je weiter die Show voranschreitet, desto deutlicher wird: Nico Santos hat die Nase vorn. Sein Schützling Louk verteidigt den Hot Seat gleich dreimal hintereinander mit seiner Acoustic Version von „You've got the love“ – ein absolutes Novum in der Geschichte von „The Voice of Germany“! Selbst das beliebte Allstar Duo Maël und Jonas aus Team Shirin schafft es nicht, sich gegen ihn durchzusingen. Das Duo war 2020 mit Coach Nico Santos sogar bis ins Finale gekommen. Auch Powerstimme Samira Hofbauer mit „I Don’t Want to Miss a Thing“ aus Team Michi & Smudo kann ihn nicht vom Thron stoßen. Coach Nico Santos entschied sich jedes Mal dagegen, seinen „Battle of the Night“-Award als Joker einzusetzen. Keine:r der Coaches hat bisher diese Möglichkeit ausgeschöpft.
Team Rea geht leer aus
Mit der Kandidatin Greta Heimann aus Team Nico wird es emotional nochmal heftig: Sie berührt mit einer herzzerreißenden Klavier-Performance von „Keiner ist wie du“ das gesamte Studio und sicher auch alle Zuschauer:innen vor dem Fernseher. Selbst die sonst coolen Fantas sind zu Tränen gerührt: „Wer mich so berührt, der muss in die nächste Runde“, sagt Coach Michi. Zusammen haben sich die 20-Jährige und ihr Coach Nico dafür entschieden gegen Brunel aus Team Rea anzutreten. Wenn die beiden das für sich entscheiden, hat Rea keine Chance mehr auf einen Hot Seat in der ersten Runde der Teamfights. Und tatsächlich: Greta sichert sich ihren Platz im Halbfinale!
So steht es nach der ersten Teamfight-Runde
Nico geht mit zwei Talents, Louk und Greta, schon mal sicher ins Halbfinale und kann sich in den nächsten Teamfights etwas zurücklehnen. Die anderen Coaches haben jeweils nur ein Talent: Shirin mit der jungen Christina Arguilera Stimme Ereza und die Fantas mit Allstar Bernarda. Team Rea geht in dieser Runde leer aus, und muss auf die nächsten Teamfights hoffen!
Die nächsten Teamfights von „The Voice of Germany“ laufen am Freitag, den 21. November, um 20:15 Uhr live auf SAT.1 – parallel natürlich auch hier im kostenlosen Livestream auf Joyn. Wer die Show verpasst, kann sie im Anschluss jederzeit kostenlos auf Joyn nachschauen.







