Schüsse auf Shirin Davids Büro: Rapperin kontert Täter mit klaren Worten
Schock bei Shirin David! Nach den Schüssen auf ein Berliner Bürogebäude, das offenbar mit der Rapperin in Verbindung steht, kommen nun neue Details ans Licht – und sie machen fassungslos.

In der Nacht auf Freitag, den 31. Oktober, kam es in Berlin zu einem beunruhigenden Vorfall: Unbekannte feuerten Schüsse auf einen Gebäudekomplex ab, in dem sich auch das Büro von Rapperin Shirin David befinden soll. Zum Glück wurde niemand verletzt. Die Berliner Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen, die Hintergründe des Angriffs sind bislang unklar.
Die Schocknachricht verbreitete sich schnell – und nun hat sich Shirin David selbst zu Wort gemeldet.
Shirin David äußert sich auf Instagram
In ihrem Broadcast-Channel auf Instagram wandte sich die 30-Jährige direkt an ihre Fans. „Ich lese all eure Nachrichten – danke euch wirklich von ganzem Herzen für all die Liebe, die ihr mir und uns schickt“, schrieb sie an ihre Community.
Aktuell befinde sie sich nicht in Berlin, wie sie weiter erklärt: Sie habe die Stadt verlassen, „um zur Ruhe zu kommen“. Doch die Musikerin richtet auch eine klare Botschaft an die mutmaßlich verantwortliche Person – und diese Worte lassen tief blicken. Kennt Shirin David die Täterin oder den Täter?
In ihrer Nachricht deutet Shirin David an, dass sie möglicherweise weiß, wer hinter der Tat steckt. Ihre Worte sind eindeutig: „Wenn du jemanden schon auf unser Büro schießen lässt, dann hab auch die entsprechende Haltung dahinterzustehen und blamier dich nicht hinter Posts, die behaupten, dass das eine Inszenierung wäre – das macht das Ganze noch viel lächerlicher als es eh schon ist.“
Damit spielt sie offenbar auf Gerüchte an, die in sozialen Medien kursieren, wonach der Angriff gestellt sein könnte. Shirin weist diese Spekulationen entschieden zurück – und lässt keinen Zweifel daran, dass sie die Tat ernst nimmt.
„Ich lasse mir meine Stimme nicht nehmen“ – Shirin bleibt kämpferisch
Trotz des Schocks zeigt sich die Rapperin entschlossen, sich nicht einschüchtern zu lassen. „Ich lasse mir meine Stimme eh nicht nehmen, ihr kennt mich – ich werde niemals aufhören, laut und unbequem zu sein, für und mit Frauen zu kämpfen, auch wenn es so vielen lieber wäre, ich würde still sein“, betont sie in ihrem Statement.
Wie es in dem Fall weitergeht, bleibt abzuwarten. Sicher ist nur: Shirin David lässt sich auch durch Einschüchterungsversuche nicht zum Schweigen bringen.






