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"Selbstmordgefährdet": "MacGyver" machte Lucas Till krank!

"MacGyver"-Star Lucas Till verriet nun in einem Interview, dass die Arbeit am Set ihn suizidgefährdet machte.

"Selbstmordgefährdet": Schwere Vorwürfe von "MacGyver"-Star Lucas Till
"MacGyver" machte Hauptdarsteller Lucas Till krank. Er sei "selbstmordgefährdet" gewesen, erklärte er nun in einem Interview. CBS

Oftmals kommen Neuauflagen von Filmen oder Serien nicht im Ansatz an den Erfolg heran, den das Original mit seinem Kultfaktor erreichte, entpuppen sich oftmals gar als Flop. Anders bei "MacGyver": Das Reboot der Achtziger-Jahre-Actionserie wurde im Mai um eine fünfte Staffel verlängert. Offenbar beruht der Erfolg jedoch teils auf krank machenden Umständen am Set, wie Hauptdarsteller Lucas Till nun in einem Interview mit "Vanity Fair" gestand.

 

"Selbstmordgefährdet": "MacGyver" machte Lucas Till krank!

Demnach sei die Atmosphäre am Set im ersten Jahr geradezu giftig gewesen - verursacht durch den ehemaligen ausführenden Produzenten Peter M. Lenkov, der vor fast zwei Monaten gefeuert wurde, nachdem es von Seiten des "MacGyver"-Stars schwere Vorwürfe gegen ihn hagelte. Er sei "selbstmordgefährdet" gewesen, so Lucas Till. Weiter berichtet er, er sei Mobbing, Beschimpfungen und Bodyshaming durch Lenkov ausgesetzt gewesen, ebenso wie viele der Menschen, um ihn herum. So habe es immer etwas an seinem Körper gegeben, das Lenkov nicht gefiel und womit dieser auch nicht hinter den Berg hielt. "Ich hatte Probleme damit, mein 'Männer-Gewicht' für die Show zu halten, weil ich so einen Stress, keine Zeit zum Trainieren und einen unvorhersehbaren Zeitplan für die richtige Ernährung hatte", erinnerte sich der 29-Jährige.

Zu den Anschuldigen äußerte sich ein Sprecher des gekündigten Produzenten. Die Vorwürfe seien "100 Prozent falsch". Lenkov habe Lucas Till von Beginn an wie einen Champion behandelt.

Hinweis der Redaktion:

Wenn Sie selbst unter Stimmungsschwankungen, Depressionen oder Selbstmordgedanken leiden oder jemanden kennen, der daran leidet, suchen Sie das Gespräch mit ihren Mitmenschen oder lassen Sie sich von der Telefonseelsorge helfen. Sie erreichen sie telefonisch unter 0800/111-0-111 und 0800/111-0-222 oder im Internet auf www.telefonseelsorge.de. Die Beratung ist anonym und kostenfrei, Anrufe werden nicht auf der Telefonrechnung vermerkt.

 



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