Schauspielerin Carla Jeffery ist tot: Disney-Serienstar stirbt im Alter von 33 Jahren!
Traurige Nachrichten aus Hollywood: Schauspielerin Carla Jeffery ist im Alter von nur 33 Jahren gestorben. Bekannt wurde sie unter anderem durch „Zombies“, „Shake It Up“ und weitere beliebte Serien.

Fans und Wegbegleiter trauern um Carla Jeffery. Die US-Schauspielerin, die vor allem durch ihre Rolle als Bree im erfolgreichen „Zombies“-Franchise des Disney Channels bekannt wurde, ist tot. Sie wurde nur 33 Jahre alt. Wie „Entertainment Weekly“ berichtet, starb Jeffery am Dienstag. Ihre langjährige Managerin Carla Alexander machte die traurige Nachricht am Mittwoch öffentlich.
„Zombies“-Fans dürften Jeffery vor allem als fröhliche Cheerleaderin Bree in Erinnerung haben. Doch die Schauspielerin war bereits lange vor ihrem großen Disney-Erfolg vor der Kamera aktiv und hatte unter anderem Auftritte in „iCarly“, „Curb Your Enthusiasm“ und „Shake It Up“.
Carla Jeffery ist tot: Todesursache bislang nicht bekannt
Was zum überraschenden Tod der erst 33-Jährigen führte, ist derzeit nicht öffentlich bekannt. Ihre Managerin machte in ihrem Statement keine Angaben zur Todesursache und bat darum, die Privatsphäre von Jefferys Angehörigen zu respektieren. Sie erinnerte an die Schauspielerin als eine „wunderschöne, lebhafte und unglaublich talentierte Frau“, deren strahlendes Lächeln jeden Raum habe erhellen können.
Die Nachricht löste auch bei zahlreichen Kolleg große Bestürzung aus. Milo Manheim, der in den „Zombies“-Filmen Zed spielt, bezeichnete Carla Jeffery als den „liebsten Menschen“, den er je getroffen habe. Trevor Tordjman (Bucky) erklärte, ihm fehlten die Worte und er werde ihre Energie und ihren Geist niemals vergessen.
Auch Chandler Kinney (Willa) nahm emotional Abschied. Jeffery sei das „hellste Licht“ in jedem Raum und einer der freundlichsten Menschen überhaupt gewesen. „Zombies“-Kollegin Baby Ariel zeigte sich ebenfalls fassungslos.
Carla Jeffery spielte Bree in Disneys „Zombies“
Carla Jeffery wurde einem größeren jungen Publikum vor allem durch Disney bekannt. 2011 hatte sie zunächst einen Gastauftritt in „Meine Schwester Charlie“ („Good Luck Charlie“), anschließend war sie in zwei Folgen der Tanzserie „Shake It Up – Tanzen ist alles“ zu sehen. Darüber hinaus spielte sie im Laufe ihrer Karriere unter anderem in „Scream Queens“, „Crazy Ex-Girlfriend“, „Suburgatory“, „Torchwood“ und der Netflix-Serie „American Vandal“ mit.
2018 folgte schließlich die Rolle, mit der sie bis heute besonders verbunden wird: In „Zombies“ verkörperte Jeffery die Cheerleaderin Bree. Für die Schauspielerin passte die Rolle besonders gut, denn sie hatte selbst bereits als Kind Cheerleading-Erfahrung gesammelt.
Auch in „Zombies 2“ aus dem Jahr 2020 und „Zombies 3“ von 2022 kehrte Jeffery als Bree zurück. Der dritte Film sollte zugleich ihre letzte Live-Action-Rolle werden. Später lieh sie der Figur in „Zombies: The Re-Animated Series“ noch einmal ihre Stimme. In „Zombies 4: Dawn of the Vampires“ aus dem Jahr 2025 war sie dagegen nicht mehr dabei.
Carla Jeffery stand schon als Kind vor der Kamera
Ihre Karriere begann allerdings schon viele Jahre zuvor. Die aus Houston stammende Jeffery war gerade einmal zwölf Jahre alt, als sie im Film „Phat Girlz“ die jüngere Version der von Mo’Nique gespielten Hauptfigur verkörperte.
2007 übernahm sie anschließend eine wiederkehrende Rolle in der erfolgreichen Comedyserie „Curb Your Enthusiasm“. Als Keysha war sie in insgesamt zehn Episoden zu sehen. Weitere frühe Auftritte folgten unter anderem in „Southland“, „iCarly“ und „Lie to Me“.
Ihr letzter bekannter Schauspiel-Credit stammt aus dem Jahr 2025: Jeffery wirkte in einer Episode der Audio-Serie „Asanté“ mit. Für den kommenden Disney-Film „Zombies 5: Secrets of the Sea“ war sie nicht als Teil des Casts angekündigt worden.
Mit Carla Jeffery verliert die Disney-Familie damit eine Schauspielerin, die viele Zuschauer über Jahre begleitet hat. Besonders ihre „Zombies“-Kolleg machen in ihren Abschiedsworten deutlich, dass sie ihnen nicht nur als Bree, sondern vor allem als Mensch in Erinnerung bleiben wird.
Entertainment Weekly






