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"Rote Rosen": Was wurde aus "Helen" und "Peer"?

Helen Fries und Peer Juncker standen im Mittelpunkt der 14. Staffel „Rote Rosen“. Doch was machen die Darsteller der beiden Turteltauben, Patricia Schäfer und Jörg Pintsch, heute? 

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helen fries peer juncker
Helen und Peer konnten die Finger nicht voneinander lassen. Foto: ARD / Nicole Manthey

Patricia Schäfer spielte bei „Rosen Roten“ Helen Fries, die durch Zufall den Kaffeeröster Peer Juncker, gespielt von Jörg Pintsch, kennenlernte. Zwischen den beiden funkte es sofort. Helen war noch verheiratet, deshalb konnten die beiden ihrer Liebe zuerst nicht nachgehen und es blieb zunächst bei einem Seitensprung.

 

Patricia Schäfer: „Rosen Roten“-Star im Theater

Nach ihrem Ausstieg vor vier Jahren spielte Patricia viel Theater. Sie stand mehrfach für die Konzertdirektion Landgraf auf der Bühne, aber auch im Grenzlandtheater Aachen. Außerdem ist sie auf Lesungen unterwegs, sowohl szenisch als auch für Kinder und arbeitet als Hörbuchsprecherin.

Im Fernsehen war Patricia unter anderem in der „Lindenstraße“, Werbefilmen und der „SOKO Leipzig“ zu sehen. Sie ist Mutter von zwei Kindern und wohnt in Berlin. Der Vater der Kinder ist Kollege Tayfun Bademsoy, mit dem sie drei Jahre verheiratet war. Sie sagt dazu: „Heute ist mein Ex-Mann einer meiner besten Freunde.“ In einem Interview von 2017 erzählte sie von einem neuen Mann an ihrer Seite. Mehr wollte sie dazu aber nicht sagen.

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„Rosen Roten“-Schauspieler Jörg Pintsch weiter im TV

Jörg Pintsch ist Schauspieler und Synchronsprecher. Er arbeitet an verschiedenen Hochschulen als Dozent für Schauspiel. Nach „Rote Rosen“ war er in vielen Fernsehserien zusehen. Er trat auf bei „Die Rosenheim-Cops“, „Alarm für Cobra 11“ und „In aller Freundschaft“. In der Fernsehreihe „Allmen“ spielte er in drei von vier Folgen mit.

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Er lebt in Berlin und München. Pintsch hat drei mittlerweile erwachsene Söhne. Die Rolle suchte er in deren Kindheit so aus, dass er trotzdem Zeit für seine Kinder hatte. In der „Rote Rosen“ Zeit wurde er so zum Wochenend-Vater.

 

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