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"Pokémon: Pocket Monsters": Das hat Pikachu früher gemacht!

Die Anime-Serie Pokémon ist in Japan bereits gestartet und führt in Pikachus Vergangenheit, noch bevor es zu einem Treffen mit Ash kam!

Pokémon
"Pocket Monsters": Zeitreise in die Vergangenheit von Pokémon-Pikachu

Achtung, Spoiler!

Der Pokémon-Anime „Pocket Monsters“ feierte am am Sonntag seinen Start in Japan. Dabei ist die Serie eine Anlehnung an das allererste Original-Serie von 1997, das im Japanischen ebenfalls „Pocket Monsters“ heißt. Das Besondere: In der ersten Folge reisen wir erstmals zurück in Pikachus Vergangenheit und erfahren, was er vor dem Zusammentreffen mit Ash erlebte.

 

Pokémon: Das hat Pikachu früher gemacht

Wie „Comic Book“ berichtet, startet Maus-Pokémon anfangs nicht als Pikachu, sondern als Pichu, der sich zunächst alleine in einem Wald herumtreibt. Bei einem Sturz von einer Klippe wird er von einem Kangama aufgefangen, welches den kleinen Pichu bei sich aufnimmt und zu seiner Familie wird.

Tag und Nacht verbringen die beiden miteinander, doch eines Tages stürzt das Junge von Kangama beinahe in den Tod. Danach fühlt sich Pichu schuldig, denn seine "Ziehmutter" hatte zuvor alle Zeit ihm gewidmet und nicht seinem eigenen Jungen. Daher beschließt er, seine Familie zu verlassen. Mitten in der Nacht macht sich Pichu auf die Socken und blickt noch einmal zurück auf das Geschehene. Dabei entwickelt sich Pichu plötzlich in Pikachu. Wieder ist er auf sich alleine gestellt und wird Jahre später von Professor Eich gefangen. Eines Tages trifft er dann final auf Ash. 

Wann die Anime-Serie nach Deutschland kommen soll, ist noch nicht bekannt. 

 


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