Pietro Lombardi nach Führerschein-Drama: „Fast in den Knast gebracht“
Pietro Lombardi musste 2022 seinen Führerschein abgeben. Eine harte Zeit für den Sänger, wie er jetzt verrät ...

Für Pietro Lombardi begann eine schwierige Phase, als er im Jahr 2022 seinen Führerschein verloren hat – aufgrund zahlreicher Verkehrsverstöße und Punkten in Flensburg. In einer neuen YouTube-Doku offenbart der Sänger: „Ich dachte, mir kann keiner was. Mir war alles scheißegal, ich hatte keine Angst vor Konsequenzen.“
Als Vater von drei Söhnen und mit Blick auf Familie und Alltag wurde plötzlich deutlich, wie sehr er aufs Auto angewiesen war: „Ich habe Kinder, die in die Schule gehen, man kann nicht mehr einfach so einkaufen gehen, man kann so viele Sachen nicht mehr einfach so machen ohne Auto.“
Pietro Lombardi war ein schwieriger Fall
Damit der Führerschein zurückkommt, musste Lombardi sich einer Medizinisch-Psychologischen Untersuchung (MPU) unterziehen – im Volksmund auch „Idiotentest“ genannt. Laut seinem Verkehrspsychologen war seine Akte mit rund 500 Seiten „in den Top 10 der schwierigen Fälle“. Drei wesentliche Aspekte kommen bei der MPU laut Experten typischerweise zur Sprache: Punkte- und Verkehrsvergehen, medizinisch-psychologischer Check und Nachweis von Einsicht und Veränderung.
In seiner neuen YouTube-Dokumentation mit dem Unternehmen ON‑MPU zeigte der Sänger offen, wie er sich über Monate vorbereitete: Vier Monate Coaching, schließlich vier Stunden Prüfung. „Dann musste ich warten und das Warten hat sich gelohnt“, sagt Lombardi erleichtert.
„Hab’ mich hier einfach fast in den Knast gebracht“ – ein humorvoller Abschluss
Am Ende der Dokumentation lässt sich Pietro einen kleinen Scherz nicht nehmen: „Jetzt kam dann auch schon der Tag der MPU. Ich bin losgefahren“, erzählt er, bemerkt sofort seinen Fehler und korrigiert lachend: „Ich hab’ mich hier einfach fast in den Knast gebracht.“ Natürlich WURDE er hingefahren! So ein kleiner Fehler kann einem ja schon mal passieren ...






