Oliver Pocher gegen Christian Düren: Streit vor Gericht spitzt sich zu
Der Streit zwischen Oliver Pocher und Christian Düren erreicht eine neue Stufe – und könnte für beide Seiten weitreichende Folgen haben.

Der juristische Schlagabtausch zwischen Oliver Pocher und „taff“-Moderator Christian Düren geht in die nächste Runde. Wie BILD berichtet, hat das Landgericht Köln den nächsten Verhandlungstag auf den 14. Januar 2026 festgelegt. Im Mittelpunkt steht ein brisanter Vorwurf: Pocher beschuldigt Düren, ihn mit einem privaten Video unter Druck gesetzt zu haben.
Das umstrittene Video soll einen heftigen Streit zwischen Pocher und seiner Ex-Frau Amira Aly zeigen – inklusive einer Situation, in der es körperlich geworden sein soll. Laut Pocher sei dieses Material genutzt worden, um ihm beruflich zu schaden.
Christian Düren bestreitet die Anschuldigungen
Christian Düren weist die Vorwürfe entschieden zurück. Bereits zum Auftakt des Prozesses machte er vor Gericht deutlich, dass er sich keiner Weitergabe des Videos schuldig sieht. Wörtlich erklärte er: „Ich habe mit meiner Partnerin darüber gesprochen – das war’s – und habe es bald gelöscht. Ich habe es an niemanden weitergeleitet.“
Ob diese Aussage der Wahrheit entspricht, soll nun durch weitere Zeugenaussagen überprüft werden.
Diese prominenten Zeug:innen sind geladen
Nach Informationen aus Gerichtskreisen, über die BILD berichtet, sollen zwei weitere Zeug:innen vor dem Landgericht aussagen: Moderatorin Annemarie Carpendale sowie Filmproduzent Pierre Uebelhack, der frühere Lebensgefährte von Lilly Becker (49).
Annemarie Carpendale bildet seit 2017 gemeinsam mit Christian Düren das Moderationsduo der ProSieben-Sendung „taff“. Beide Zeug:innen sollen unter anderem beantworten, ob Düren ihnen das Video gezeigt oder weitergeleitet hat.
+++ Christian Düren und Amira Aly getrennt? Oliver Pocher liefert entscheidenden Hinweis +++
Pocher sieht seine Karriere in Gefahr
Oliver Pocher erhebt schwere Vorwürfe: Er behauptet, Christian Düren habe das Video mehreren TV-Verantwortlichen gezeigt oder zumindest erwähnt, um zu verhindern, dass Pocher weitere TV-Jobs erhält. Aus diesem Grund wurden Annemarie Carpendale und Pierre Uebelhack von der Klägerseite als Zeug:innen benannt.
Wie geht es jetzt weiter?
Ob die neuen Zeugenaussagen Licht in den Fall bringen, wird sich im Januar zeigen. Fest steht: Der Prozess entwickelt sich zunehmend zu einem öffentlich viel beachteten Rechtsstreit, bei dem es nicht nur um ein privates Video geht, sondern auch um Vertrauen, Ruf und mögliche berufliche Konsequenzen.







