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„NCIS“-Liebling stirbt tragischen Serientod I Staffel 18

In der letzten Folge von „Navy CIS“ müssen sich die Fans von einem beliebten Charakter verabschieden.

NCIS McGee Bishop
Mit dem plötzlichen Tod haben die „Navy CIS“-Fans nicht gerechnet. Foto: CBS

Achtung: Spoiler zur „NCIS“ Staffel 18!

Die Crime-Serie überrascht in der 18. Staffel mit einem unerwarteten Todesfall. Doch zunächst beginnt die letzte Folge nicht ungewöhnlich. Die FBI-Agenten ermitteln in einem Mordfall.

Die erfrorene Leiche eines Mannes wurde in einer Imbissbude gefunden. Tobias Fornell und Leroy Jethro Gibbs stürzen sich daraufhin in die Welt der Food-Trucks, die von Konkurrenzdenken und Skrupellosigkeit beherrscht wird.

 

„Navy CIS“: Emily gerät an Drogenring

In der Mitte der Folge verkündet Tobias seinen Plan, nach Costa Rica umzuziehen. Doch das ist nicht die einzige Wendung in der Folge von „NCIS“. Wie wir wissen, hatte seine Tochter Emily bereits in früheren Staffeln Drogenprobleme. Die verfolgen sie auch weiterhin.

Durch einen Drogenring zu Beginn der 18. Staffel verschlimmerte sich das allerdings noch weiter. Emily bringt sich nämlich selbst in Lebensgefahr, indem sie wieder einen Rückfall erleidet.

Das bricht den Fans fast das Herz, denn sie verliert die Kontrolle und nimmt eine Überdosis. Im Krankenhaus kämpft sie um ihr Leben, doch alle Anstrengungen sind umsonst. Emily schafft es nicht und stirbt.

Nach dem Tod liest Direktor Vince der „NCIS“ das Gedicht „Epitaph“ vor. Die Fans vor den Bildschirmen rührt das zu Tränen, denn niemand hat mit einem so plötzlichen Tod gerechnet.

 


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