monobag nach „Die Höhle der Löwen“: Das wurde aus der Tragehilfe-Handtasche
Eltern wissen, wie nützlich eine Tragehilfe sein kann. Mit dem monobag hat man nun sogar immer eine Tasche dabei, die sich bei Bedarf als Tragehilfe nutzen lassen kann.

Eine Tasche, die mehr kann: Mit der monobag möchten die Co-Gründerinnen Gesa Vieting und Anja Dürrwang – beide selbst Mütter – Eltern im stressigen Familienalltag mehr Flexibilität verschaffen. Inspiriert von ihrem Sohn Max entwickelte die Juristin und alleinerziehende Mutter Gesa Vieting eine Handtasche mit integrierter Tragehilfe.
Mit wenigen Handgriffen wird sie zur praktischen Lösung für kurze Wege und all die Momente, in denen kleine Kinder plötzlich nicht mehr weiterlaufen möchten – ob beim Einkaufen, auf Reisen oder im Alltag. Die monobag ist für Kinder bis zu einem Gewicht von maximal 20 Kilogramm geeignet.
„Es ist auch dieses Sicherheitsgefühl, das die Tasche vermittelt“, erzählt Gesa Vieting im Pitch über ihren Sohn Max, der sich besonders wohlfühlt, sobald er in der Tasche sitzt. Die gemeinsame Geschäftsidee präsentiert sie stellvertretend für das Gründerinnen-Duo allein vor den Löwen. Für den weiteren Aufbau ihres Unternehmens wünschen sich die beiden nicht nur finanzielle Unterstützung, sondern vor allem einen erfahrenen Sparringspartner.
Die Tasche, die dein Leben trägt
Das Angebot: 75.000 Euro für 25 Prozent der Firmenanteile. 149 Euro kostet die Tasche, 17,50 Euro kostet die Herstellung pro Tasche. Online wurden 7.500 Euro in den letzten 2,5 Monaten eingenommen. Mit Löwenhilfe sollen im ersten Jahr 1.500 Taschen verkauft werden.
Carsten stört sich ein wenig an dem Namen, „momobag“ vermittelt für ihn nicht, dass die Tasche zwei Funktionen hat. Der Werbespruch „Die Tasche, die dein Leben trägt“ gefällt aber allen Löwen.
Für Ralf Dümmel ist der monobag dennoch nicht das richtige Produkt, im Regal ist das Produkt nämlich nicht selbsterklärend genug. Auch Johannes Kliesch hält sich nicht für den richtigen Löwen für dieses Produkt. Judith Williams fehlt ein klares Alleinstellungsmerkmal, Carsten Maschmeyer glaubt nicht an die Umsatzaussichten. Somit bleibt nur noch Janna Ensthaler übrig.
Doch auch für sie ist die Marktgröße zu klein, ein Deal lohnt sich für sie nicht. Dennoch legt sie Gesa nahe, monobag weiterzuführen, denn auch ohne Löwen kann sich das Startup für die Gründerinnen lohnen.
So geht es nach der Sendung weiter
Die Produkte von monobag gibt es weiterhin im Onlineshop des Unternehmens zu kaufen. Die Tragetasche ist mittlerweile ein wenig günstiger geworden, 139 Euro zahlt man mittlerweile – in der Farbe Wildberry Pink sind es aktuell sogar nur 99 Euro. Zudem kommen noch 4,99 Euro für den Versand dazu.








